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KÖNIGSWIESEN. Die Durststrecke ist zu Ende: Nach zwei Jahren coronabedingter Pause findet am Samstag, 19. März, zum 29. Mal der traditionelle Josefimarkt statt. Pferde und Reiter, der Kirtag und die Gewerberoas der Königswiesener Wirtschaftstreibenden sind auch heuer wieder die tragenden Säulen der traditionellen Veranstaltung am Namenstag des Heiligen Josef.

Immer wieder ein Augenschmaus: der Einzug der Reiter und Gespanne (Foto: Larndorfer)
Immer wieder ein Augenschmaus: der Einzug der Reiter und Gespanne (Foto: Larndorfer)

Der Festtag beginnt in bewährter Weise mit dem Gottesdienst zu Ehren des Heiligen, gefolgt von der offiziellen Begrüßung und dem Einzug der Reiter und Fahrer im Marktzentrum. Die Mitglieder des Unterstützungsvereins für Pferdebesitzer stellen ihre Reittiere dem Tierarzt danach wieder zur Beurteilung vor. Dem Publikum wird heuer auch der Johannesritt näher vorgestellt, was bereits für den Josefimarkt 2020 geplant gewesen war. Dieser musste jedoch in letzter Minute abgesagt werden. Der Johannesritt macht die zwölf Stationen des bekannten und beliebten Johannesweges auf dem Pferderücken erlebbar und verspricht ein außergewöhnliches Reit-Erlebnis inmitten der Hügellandschaft der Mühlviertler Alm.

Wirtschaft zeigt auf

Neues von der Königswiesener Wirtschaft gibt es bei der Gewerberoas, an der sich wie immer viele Betriebe beteiligen. Ab 9 Uhr öffnen diese ihre Pforten zum Tag der offenen Tür. Die örtliche Wirtschaft stellt auch heuer wieder attraktive Preise im Gesamtwert von 300 Euro zur Verfügung. Der Josefitag ist übrigens heuer auch der Startschuss für die Ausgabe des neuen Königswiesner Einkaufsgutscheins „KW coin“.


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