Neues Rückhaltebecken beim Feuerwehrhaus
FREISTADT. Mit dem Bau des neuen Schutzbeckens investiert die Stadtgemeinde in die Sicherheit der Menschen.

„Die Unwetter nehmen zu. Der Klimawandel fordert auch Freistadt in vielen Bereichen heraus. Deshalb wird bei uns der Hochwasserschutz laufend ausgebaut und verbessert“, freut sich Infrastrukturstadtrat Rainer Widmann über den Baustart des jüngsten Projektes. Gegenüber dem Feuerwehrhaus entsteht ein neues Rückhaltebecken mit einem Fassungsvermögen von 3.170 m³. Zum Vergleich: Das große Sportbecken im Freistädter Freibad fasst rund 800 m³ Wasser, würde also vier Mal im Retentionsbecken Platz finden. Die Kosten belaufen sich auf rund 580.000 Euro.
Rückhaltebecken oder Regenbecken sammeln bei Starkregenereignissen viel Wasser auf, um es dann langsam wieder abzugeben. Damit werden Überflutungen insbesondere in Siedlungsbereichen bestmöglich verhindert. Das neue Becken wird den Bereich Eglsee, Kreisverkehr Nord bis zum Frauenteich besser schützen. Das Retentionsbecken beim Feuerwehrhaus ist das zwölfte in Freistadt. „Wir sind im Hochwasserschutz bereits gut aufgestellt und werden auch in Zukunft alles tun, um die Bevölkerung bestmöglich zu schützen“, resümiert Bürgermeister Christian Gratzl.


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