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PREGARTEN. Die Stadt an der Aist ist seit Jahrzehnten als Faschingshochburg bekannt. Der Faschingsdienstag bildet den traditionellen Höhepunkt und gleichzeitig das Ende des närrischen Treibens. Eine zentrale Rolle in der fünften Jahreszeit spielen „Veronika vom Stadtcafé“ und „Roland von der Aist“, die in dieser Zeit als Prinzenpaar die Geschäfte der Stadt führen.

Prinzessin „Veronika vom Stadtcafé“ und Prinz „Roland von der Aist“ vor dem Stadtcafé mit Bürgermeister Fritz Robeischl (Foto: Stadtgemeinde Pregarten)

Veronika Pillmayr ist in Pregarten als Inhaberin des Stadtcafés bekannt, das sie seit März 2021 mit viel Begeisterung führt. Im Fasching tauscht sie ihre Arbeitsschürze regelmäßig gegen das Prinzessinnenkleid ein. „Die Gildenmitglieder und insbesondere die Gardekinder sind mir schon sehr ans Herz gewachsen“, sagt Veronika Pillmayr, selbst Mutter von drei Söhnen. „Wir haben so viel Spaß und ich freue mich sehr, dass uns die Faschingsgilde so herzlich aufgenommen hat“, sagt die Faschingshoheit.

Am Faschingsdienstag wird in Pregarten wieder viel geboten. Die Faschingsgilde nutzt dazu heuer erstmals den neu gestalteten Stadtplatz. Viele Betriebe und Organisationen beteiligen sich am bunten Treiben. Zuvor findet am Faschingssamstag noch das „Maskengschnas“, veranstaltet von der SPÖ, im Gasthaus Postl statt. Danach kehrt Ruhe ein, bis es dann im November 2023 wieder heißt: „Die Narren sind los!“


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