Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

HAGENBERG. Aus der Online-Vorrunde hat die Jury heuer insgesamt 47 Jugendliche aus 18 Schulen Oberösterreichs ins Finale des OÖ Landes-Jugendredewettbewerbs gewählt. Drei Finalisten kommen aus Freistadt.

Miriam Stoderegger mit Jugend-Landesrat Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer (Foto: Land OÖ/Andreas Krenn)
  1 / 3   Miriam Stoderegger mit Jugend-Landesrat Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer (Foto: Land OÖ/Andreas Krenn)

„Es ist ein großer Gewinn, wenn junge Menschen ihre Meinungen, Ideen und Ansichten zu verschiedenen Themen abseits des Unterrichts in Form einer Rede äußern“, so Jugend-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer, der die Urkunden an die Gewinner verlieh.

Schüler aus ganz Oberösterreich kamen am 3. Mai in die Redoutensäle in der Landeshauptstadt zum diesjährigen Landes-Jugendredewettbewerb. Themen, die zur Sprache gebracht wurden, variierten von Demokratie über Bildung, Nachhaltigkeit, Depressionen bis zu Social Media und Mental Health. Die von der Jury ermittelten Gewinner freuten sich über Geldpreise. Außerdem qualifizierten sich die Landessieger der einzelnen Kategorien für das Bundesfinale von 4. bis 7. Juni in Tirol.

„Ich bin von der Souveränität und dem Mut dieser jungen Menschen beeindruckt, die ihre Meinungen und Denkansätze vor großem Publikum professionell präsentieren. Ich blicke sehr zuversichtlich in eine Zukunft mit großartigen, selbstbewussten jungen Menschen, die dafür einstehen, was ihnen wichtig ist und damit einen wesentlichen Baustein für eine lebendige Demokratie bilden. Für die Teilnahme am Bundesfinale wünschen wir unseren jungen Landsleuten natürlich alles Gute und viel Erfolg“, so Jugend-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer.

Die besten Rednerinnen und Redner wurden in den folgenden Kategorien ausgezeichnet:

  • Klassische Rede
  • Sprachrohr
  • Spontanrede

In der Kategorie „Klassische Rede“ bei den Höheren Schulen holte sich Miriam Stoderegger vom BORG Hagenberg den zweiten Platz mit einer Rede zum Thema „Pushbacks – wo bleibt die Menschlichkeit“. Platz 3 an dieser Kategorie ging an den Freistädter Simon Gierlinger vom BORG Hagenberg zum Thema „Anonymität im Internet“.

 

In der Kategorie „Sprachrohr“ gewann Lea Plank vom BORG Hagenberg mit einer Rede mit dem Titel „Oskars Kleid“ den dritten Platz.  


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden