Neue Leader-Förderperiode: Workshop mit dem Entscheidungsgremium
MÜHLVIERTLER KERNLAND. Am 1. Juli startet Leader in die neue Förderperiode 2023-2029. In einem Workshop am Biohof Abraham in Hirschbach wurde das Projektauswahlgremium, das künftig darüber entscheidet, ob eingereichte Projekte über den Leader-Topf gefördert werden sollen, gut vorbereitet.

Das Projektauswahlgremium besteht aus den 18 Bürgermeistern und 19 regionalen Experten aus dem Mühlviertler Kernland. Vier bis sechs Mal pro Jahr wird dieses Gremium künftig tagen und sich von Projektträgern potenzielle Förderprojekte vorstellen lassen. Anschließend fällt die regionale Entscheidung, ob und mit welchem Prozentsatz das jeweilige Projekt gefördert werden soll und kann.
Um im Projektauswahlgremium eine Projektidee vorstellen zu können, muss jeder Projektträger im Vorfeld mit der Geschäftsstelle alle Unterlagen entsprechend vorbereiten und auf einer digitalen Förderplattform hochladen. Geschäftsführerin Conny Wernitznig ist für Terminvereinbarungen und Projektbesprechungen unter conny.wernitznig@leader-kernland.at jederzeit erreichbar und freut sich auf viele spannende Projekte.
Workshop
Beim Workshop hat das Projektauswahlgremium in einem Probedurchlauf für Projektgenehmigungen offene Fragen geklärt und viele Informationen zur neuen Förderperiode bekommen. Natürlich sind auch Spaß und Kulinarik nicht zu kurz gekommen. Bei der Kennenlern-Runde haben sich alle Mitglieder des Gremiums einander vorgestellt und beim gemeinsamen Pizzabacken wurden die Gespräche vertieft und Spielregeln für eine gute Zusammenarbeit aufgestellt.
„Wir sind bereit für die neue Förderperiode, die mit der offiziellen Anerkennung des Mühlviertler Kernlandes als Leader-Region durch Minister Norbert Totschnig in Wien gefeiert wurde“, sagt Leader-Obmann Fritz Robeischl. Er ist überzeugt davon, dass durch Leader wieder viele spannende und nachhaltige Projekte die Zukunft des Mühlviertler Kernlandes unterstützen werden. „Die Fördertöpfe werden ab 1. Juli wieder gut gefüllt sein. Alle Ideen sind willkommen und die Leader-Geschäftsstelle steht für Beratungen und Informationen gerne zur Verfügung. Bereits Ende September werden wir die ersten Projekte auf den Weg schicken können“, freut sich Bürgermeister Fritz Robeischl.


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