Nach Unfall mit Freistädter Reisebus bei Hannover: Ermittlungen zur Unfallursache laufen, kein Alkohol im Spiel
FREISTADT. Nach einem schweren Unfall mit einem seiner Reisebusse am Samstag, 5. August bei Hannover, bei dem 18 Personen verletzt worden waren, bemühte sich das Freistädter Bustransport- und Tourismusunternehmen Duschlbauer Reisen um den raschen Rücktransport der Reisenden nach Linz. Zudem werde man umfassend mit den zuständigen Behörden zusammenarbeiten, um die Unfallursache zu klären, so Geschäftsführer Thomas Duschlbauer.

Beim Freistädter Bustransport- und Tourismusunternehmen Duschlbauer Reisen ist man schwer betroffen über den Unfall mit einem seiner Reisebusse bei Peine in der Region von Hannover, der am 5. August passiert war. Der Bus, der auf dem Weg von Linz nach Norwegen war, kam laut Polizei gegen 5.20 Uhr von der Fahrbahn der Autobahn ab und landete im Graben. Dabei kippte das Fahrzeug auf die Seite. Am Steuer hatte ein 55-jähriger Busfahrer gesessen. 18 Personen wurden bei dem Unfall leicht verletzt.
Geschäftsführer Thomas Duschlbauer bedankt sich bei Ersthelfern und Rettungskräften
„Wir sind zutiefst geschockt über diesen schweren Unfall. Selbstverständlich gelten unser vollstes Mitgefühl und unsere unmittelbare Fürsorge zuallererst unseren beim Unfall verletzten bzw. geschockten Reisegästen und ihren Angehörigen, sowie unserem Mitarbeiter, den Busfahrer,“ erklärte Geschäftsführer Thomas Duschlbauer, der so schnell wie möglich an die Unfallstelle geeilt war.
„Außerdem wollen wir uns ganz besonders herzlich bei den vorbildlichen Ersthelfern und Rettungskräften bedanken, die von der ersten Sekunde an unsere Mitreisenden und alle involvierten Personen bestmöglich und mit großer Empathie und Einfühlvermögen betreut haben. Ganz besonderer Dank gilt dabei der Polizei Braunschweig und den Rettungskräften in Peine.“
Ermittlungen zur genauen Unfallursache
„Selbstverständlich werden wir die zuständigen Behörden in aller Intensität bei der Aufklärung des Unfallhergangs unterstützen. Im Augenblick stehen aber für uns die Versorgung unserer Reisenden und der bestmögliche Heimtransport aller Businsassen im Vordergrund. Der menschliche Aspekt – nämlich die Fürsorge für alle Betroffenen und ihre Familien – haben für uns absolute Priorität. Und mit gleicher Konsequenz werden wir in den nächsten Tagen und Wochen mit den zuständigen Behörden bei der Aufklärung der Unfallursache zusammenarbeiten“, erklärte Geschäftsführer Thomas Duschlbauer.
Buslenker war nicht alkoholisiert
Klargestellt wurde bereits seitens der Behörden, dass beim Unfall kein Alkohol im Spiel war.
Busreisende „nur“ leicht verletzt
„Dankenswerterweise waren die Folgen des Unfalls deutlich geringer als ursprünglich angenommen. Die anfangs von der Polizei gemeldeten schweren Verletzungen wurden allesamt als leichte Verletzungen zurückgestuft“, so Thomas Duschlbauer.
Reisegruppe bereits wieder daheim
Bereits am Sonntagabend traf die Linzer Reisegruppe im Bus eines deutschen Unternehmers wieder in Linz ein.


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