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Schüler aus Liebenau begaben sich auf Spurensuche im Schnee 

Mag. Michaela Maurer, 05.03.2026 08:33

LIEBENAU. Die Kinder der Volksschule Liebenau begaben sich mit der Liebenauer Jägerschaft auf eine spannende Spurensuche im Wald und auf der Wiese. 

Auch Jagdhunde durften beim Spurensuchen nicht fehlen. (Foto: privat)
  1 / 5   Auch Jagdhunde durften beim Spurensuchen nicht fehlen. (Foto: privat)

Statt Mathe oder Deutsch stand für alle Klassen der Volksschule Liebenau vor den Semesterferien „Spurenlesen im Schnee“ auf dem Stundenplan. Gemeinsam mit den Pädagogen und der Jägerschaft Liebenau, wurden die Wälder und Wiesen rund um die Volkschule zum großen Freiluft-Klassenzimmer.

Nach kurzer Einführung in die „Fährtenlehre“ ging es mit vollem Eifer zur Fährtensuche. Verschiedene Trittsiegel und Fährten wurden erkundet und besprochen, nebenbei machte ein Jäger die verschiedenen Laute vom Hasen und Fuchs vor. 

Vielfalt der Tiere

Besonders fasziniert waren die jungen Forscher von der Vielfalt der Tiere rund um ihre Schule. Neben Hase, Reh und Marder wurden auch Spuren von Mäuse oder Fuchs inspiziert. Die Begeisterung der Kinder kannte keine Grenzen. „Es ist wie ein echtes Rätsel, das wir gemeinsam lösen“, freute sich eine Schülerin der zweiten Klasse.

Großes Interesse gab es auch an den eingezäunten Vergleichsflächen. Dort wird der Verbissgrad vom Reh an der Tanne erhoben. Jagdhunde durften beim Spurensuchen natürlich nicht fehlen und alle Schüler, welche es sich zutrauten, durften die Hunde ein Stück weit an der Leine führen. „Es ist beeindruckend, wie aufmerksam die Kinder werden, wenn sie die Theorie aus den Büchern plötzlich im echten Leben finden oder hören“, so ein beteiligter Jäger. 


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