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NEUMARKT. Elf Musikerinnen und zehn Musiker aus elf verschiedenen Musikvereinen des Bezirks Freisatdt schlossen mit einer praktischen Prüfung die Stabführer-Ausbildung erfolgreich ab.

Die frischgebackenen Stabführerinnen und Stabführer mit Bezirks-Stabführer Friedrich Maurer (stehend rechts außen) und Bezirks-Stabführer-Stellvertreter Christoph Kolmbauer (stehend links außen) (Foto: OÖBV Bezirksleitung Freistadt/Julia Palmetshofer)

Dabei mussten die angehenden Stabführer eine Musikkapelle tadellos durch ein komplettes Wertungs-Programm der Stufe D – von Antreten und Aufstellung des Marschblockes über Schwenkungen und Wenden bis zu enger und breiter Formation – führen.

Theorie im Winter gelernt

Bereits in den Wintermonaten wurden in mehreren Kurseinheiten die theoretischen Grundlagen geschaffen und das gesamte Regelwerk von „Musik in Bewegung“ erlernt. Nach einer schriftlichen Theorieprüfung folgten im Frühling schließlich die praktischen Übungen für das sichere Führen einer Marschmusik-Formation.

Hohes Ausbildungs-Niveau

Bezirks-Stabführer Friedrich Maurer und seinem Stellvertreter Christoph Kolmbauer liegt das hohe Ausbildungs-Niveau besonders am Herzen. Entsprechend zufrieden zeigten sich die beiden mit den gezeigten Leistungen, der Präzision und dem musikalischen Verständnis der Prüflinge.

„Um die praktische Abschlussprüfung möglichst realitätsnahe gestalten zu können, wurden extra zwei Prüfungs-Kapellen zusammengestellt. Diese rekrutierten sich aus den Musikvereinen Rainbach und Zulissen sowie aus dem Musikverein Neumarkt und der Stadtkapelle Freistadt“, erklärt Friedrich Maurer. „Bei der hohen Anzahl an Prüfungen mussten also auch die Musikerinnen und Musiker ihre Kondition unter Beweis stellen. Ihnen gebührt daher unser besonderer Dank!“


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