Spatenstich für Erweiterung von Volksschule und Hort in Hagenberg gesetzt
HAGENBERG. Mit dem offiziellen Spatenstich am 25. August 2026 fiel in Hagenberg der offizielle Startschuss für ein bedeutendes Bauprojekt der Marktgemeinde: Volksschule und Hort werden erweitert und an die aktuellen Anforderungen angepasst.

Zahlreiche Gäste folgten der Einladung von Bürgermeister David Bergsmann, darunter Nationalratsabgeordnete Johanna Jachs in Vertretung von Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander, Nachbarn, Vertreter der Bildungseinrichtungen, Gemeinderäte, sowie die am Bau beteiligten Unternehmen und der Bauhof der Marktgemeinde Hagenberg.
Investition in die Zukunft der Kinder
„Mit diesem Projekt investieren wir in die Zukunft unserer Kinder und damit in die Zukunft unserer Gemeinde und stärken so den Bildungsstandort Hagenberg“, betonte Bürgermeister David Bergsmann beim Spatenstich. Sein Dank galt insbesondere dem beauftragten Planungsbüro, dem Gemeinderat, dem Land Oberösterreich und der Gemeindeverwaltung sowie allen beteiligten Firmen.
Insgesamt investiert die Marktgemeinde Hagenberg rund 2,8 Millionen Euro in das Projekt. Besonderes Augenmerk liegt auf einer nachhaltigen Bauweise. Bereits bei der Planung wurde auf den Baustoff Holz gesetzt.
Zwei neue Klassen und mehr Platz für den Hort
Mit dem Zubau entstehen zwei neue Klassenräume sowie zwei neue Horträume mit den dazugehörigen Nebenräumen mit moderner technischer Ausstattung wie Whiteboards und Lüftungsanlagen.
Im bestehenden Schulgebäude werden die großen Klassenräume geteilt, um zusätzliche Integrationsräume zu schaffen. Elektro- und Sanitäranlagen werden erneuert und die Beleuchtung auf energiesparende LED-Technik umgestellt. Zusätzlich werden ein Raum für textiles Werken sowie ein neuer Konferenz- und Personalraum für die Lehrkräfte geschaffen. Der Hort wird ebenfalls saniert und baulich an die aktuellen Anforderungen angepasst.
Arbeiten im Altbau im Juli gestartet
Die Sanierungsarbeiten im Altbau haben bereits im Juli gestartet und werden aktuell fertig gestellt. Im August startet nun der eigentliche Zubau. Die Verbindung zwischen dem bestehenden Schulgebäude und dem Neubau wird bewusst erst in den Sommerferien 2027 hergestellt. Dadurch soll der laufende Unterricht möglichst wenig beeinträchtigt werden. Geplant ist, dass die neuen Räumlichkeiten zum Schulbeginn 2027/2028 bezogen und eröffnet werden.
Zahlreiche regionale Firmen beteiligt
Bei der Umsetzung setzt die Gemeinde auf zahlreiche regionale Fachbetriebe. Mit den Bauarbeiten und einzelnen Gewerken wurden unter anderem die Firmen Singer (Baumeister), Krückl (Holzbau), Oberreiter (Elektroinstallation), Steininger (HKLS), Breuer (Dachdecker/Spengler), Miller (Fenster), Metallbau Hammerschmid (Portale), Baumann (Pfosten-Riegel-Fassade), Tritscheler (Sonnenschutz), Hofreiter (Trockenbau), Estrich&Belag (Estrich), HappyMaler (Malerarbeiten), Waldl (Fliesen), Hoffmann (Bodenleger), Stiftinger (Bautischler) und Käferböck (Glaser) beauftragt.








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