Fraustadt Freistadt sammelt 2.582 Euro für Frauenhaus Mühlviertel
FREISTADT. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Die Zukunft ist weiblich“ hat der Verein Fraustadt Freistadt Spenden für die Ausstattung des Frauenhauses gesammelt. Am Wochenende wurde ein erster Teil der Spenden übergeben

Barbara Blaha gastierte mit ihrem Programm „Funkenschwestern“ im ausverkauften Salzhof Freistadt. Der Kabarettabend, organsiert von der Freistädter „Plattform für Kultur und Menschlichkeit“ in Zusammenarbeit mit „Fraustadt Freistadt“ und der Local-Bühne, war die zweite von drei Veranstaltungen im Rahmen der Reihe „Die Zukunft ist weiblich“. Den Auftakt zur Veranstaltungsreihe bildet ein Vortrag des Freistädter Kabarettisten und Historikers Ernst Aigner. Ein Auftritt von Erika Pluhar wird am 12. Februar 2027 im Salzhof stattfinden.
Spenden gesammelt
Bei allen drei Veranstaltungen werden Spenden für das „Frauenhaus Mühlviertel“, das Anfang 2027 eröffnet wird, gesammelt. Der erfreuliche Spendenstand nach zwei Veranstaltungen: 2.582 Euro. Mitinitiiert wurde die Spendensammlung von der Mühlviertler Nationalratsabgeordneten und Vorsitzenden des Vereins „Frauenhaus Mühlviertel“ Sabine Schatz (SPÖ), die den Betrag im Salzhof Freistadt nach dem Auftritt von Barabara Blaha symbolisch für das Frauenhaus entgegennahm.
Julia Schober, Obfrau von Fraustadt Freistadt, bedankt sich: „Wir freuen uns sehr über die Bereitschaft diese wichtige Einrichtung zu unterstützen. Die Frauenhäuser bieten, naturgemäß abseits der Öffentlichkeit, Frauen und Kindern Sicherheit in Krisensituationen – das zu unterstützen ist uns als feministischem Verein ein besonderes Anliegen. Wir bedanken uns herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern unserer Veranstaltungen für die großzügigen Spenden.“
Erstausstattung ermöglicht
„Mit Spenden können wir die Erstausstattung für eine freundliche und kindgerechte Umgebung möglich machen. Ich danke Fraustadt Freistadt für diesen wertvollen Beitrag“, sagt Sabine Schatz. Das Frauenhaus wird aktuell im Unteren Mühlviertel errichtet und 6 Frauen und zwölf Kindern Schutz vor Gewalt bieten.








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