Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt
tips.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen

Reinlegen statt rausnehmen: Adventkalenderaktion für den Sozialmarkt Arcade

Online Redaktion, 25.11.2022 08:32

FREISTADT. „Reinlegen statt rausnehmen“ ist die Idee hinter dem Adventkalender der etwas anderen Art, mit dem der Sozialmarkt Arcade in Freistadt unterstützt wird. Papiertaschen werden mit haltbaren Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs gefüllt, die der Sozialmarkt dann vergünstigt an seine Kunden weitergeben kann.

Martina Maier (Hirschbach), Irmi Sternbauer (Freistadt); Ingrid Danninger (Neumarkt), Wolfgang Gratzl (Grünbach), Christine Schulz (Windhaag), Sarah Wagner (Kefermarkt), Heinz Weißenböck (Rainbach) und Erika Wagner (Rainbach) freuen sich auf viele gut gefüllte Adventkalender-Taschen. (Foto: privat)

Auch heuer beteiligen sich wieder viele Pfarrgemeinden im Dekanat Freistadt an der Aktion des „umgekehrten Adventkalenders“. Wegen der Teuerungen sind doppelt so viele Menschen auf den Sozialmarkt angewiesen. Daher schwinden die Vorräte im Sozialmarkt. „Wir benötigen die Lebensmittel, um sie an unsere Kunden vergünstigt weitergeben zu können“, sagt Elisabeth Leitner, Obfrau des Sozialmarktes.

Eigens gestaltete Papiertaschen

So funktioniert's: Adventkalender-Tasche in der Stadtpfarrkirche Freistadt oder in den umliegenden Pfarrgemeinden abholen. Mit haltbaren Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs (Toilett- und Hygieneartikel) befüllen. Die befüllten Taschen zwischen 20. und 22. Dezember in der Pfarrkirche Freistadt oder in den teilnehmenden Gemeinden abgeben. „Diese werden dann vom Sozialmarkt Arcade abgeholt, damit dort das Sortiment wieder gut bestückt werden kann und Berechtigte günstig einkaufen können“, hofft Irmi Sternbauer, leitende Pfarrseelsorgerin in Freistadt und Dekanatsverantwortliche, auf viele Spenden.

Unterstützt wird die Aktion auch vom Rotary-Club Freistadt. Präsident Wolfgang Preissl: „Dem Rotary-Club Freistadt ist es ein Anliegen Hilfe vor Ort den Menschen zukommen zu lassen, die bedingt durch die Preissteigerungen bei Energie, Lebensmittel und Heizen von Armut betroffen sind. Der Sozialmarkt ist ein wichtiger Baustein in diesem Hilfsangebot.“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden