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Online Redaktion, 08.11.2023 10:57

TRAGWEIN. Mit 153 Pilgerinnen aus 25 Gemeinden war der Frauenpilgertag der KFB Tragwein am Kapellen- und Marterlweg der am besten besuchte in ganz Oberösterreich. „Alle waren von diesem Tag überwältigt und gestärkt“, so Pilgerbegleiterin Veronika Hofreiter.

  1 / 4   153 Pilgerinnen machten den Frauenpilgertag am Kapellen- und Marterlweg in Tragwein zu dem am besten besuchten im ganzen Bundesland. (Foto: KFB Tragwein)

Eine Auszeit vom Alltag nehmen, Unterwegssein in der Natur, Innehalten und innerlich ruhig werden, eingebettet in eine Gemeinschaft von gleichgesinnten Frauen – das war der Frauenpilgertag der Katholischen Frauenbewegung.

Am Kapellen- und Marterlweg in Tragwein unterwegs

Eine von 92 Pilgergruppen in ganz Oberösterreich war jene der Katholischen Frauenbewegung (KFB) Tragwein. Mit der Tragweiner Pilgerbegleiterin Veronika Hofreiter und den von ihr geschmückten Pilgerstab waren 153 Frauen aus 25 oberösterreichischen Gemeinden auf den „Kapellen- und Marterlweg“ unterwegs. 

Impulse zum Innehalten

Start und Ziel war das Bildungshaus Greisinghof. Entlang der hügeligen Mühlviertler Landschaft und Blick auf das Alpenvorland gab es einige Impulse mit Liedern und Texten zum Innehalten. In Tragwein fand eine kleine Mittagspause statt – die Tragweiner KFB versorgte die Pilgerinnen mit selbstgemachten Mehlspeisen und Kaffee im Pfarrheim bevor in der Pfarrkirche eine Pilgerandacht stattfand. Der Abschluss des Pilgertages fand im Bibelgarten im Greisinghof statt und viele der Pilgerinnen machten es sich noch im Kellerstüberl gemütlich und ließen den Tag bei einem Pilgereintopf ausklingen.

Gemeinsam gejodelt und gesungen

„Ob das gemeinsame Jodeln beim „Goldenen Herrgott“, das Gehen im Schweigen oder das gemeinsame Ankommen bei „Laudate omnes gentes“ – alle 153 Frauen waren von diesem Tag überwältigt und gestärkt! Ein großes Danke an den Greisinghof, den Tragweiner KFB-Frauen, den Feuerwehren Mistlberg und Tragwein für Lotsendienste und den beiden Pfarrern Peter Hainzl und Hans Eidenberger“, so die Organisatorinnen.


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