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BEZIRK FREISTADT. Erster motorsportlicher Höhepunkt des neuen Jahres ist die 33. Internationale Lietz Sport Jännerrallye im Raum Freistadt.

  1 / 2   Sechs Mal bestand Mario Klepatsch als Pilot bei der Internationalen Jännerrallye. 2018 gehört der Grünbacher als Rallyeleiter-Stellvertreter dem Organisationsteam an. Fotos: Meier, Jännerrallye

61 Piloten aus sieben Nationen gaben für den ersten Staatsmeisterschaftslauf von 4. bis 6. Jänner ihre Nennung ab. Eine sehr gute Rolle auf den 16 Sonderprüfungen über insgesamt 213,84 Kilometer wollen winterfeste Lokalmatadore spielen.

Rennerprobter Funktionär

„Mit Ernst Haneder (St. Oswald/Fr., Anm.) ist vor allem wegen seiner langjährigen Erfahrung immer zu rechnen. Und auch der Pregartner Johannes Keferböck ist nicht zu unterschätzen“, bestätigt Mario Klepatsch, Obmann-Stellvertreter von Veranstalter Sportunion Rallye Club Mühlviertel und Mitglied des dreiköpfigen Rallyeleiter-Teams. Nach sechsmaligem Antreten bei der „Jänner“ weiß der 43-jährige Grünbacher, wovon er spricht.

Heiße Wagner-Brüder

Gute Figur sollten auch weitere Mühlviertler „Vollgastypen“ machen. Beispielsweise Martin Fischerlehner oder die Wagner-Brüder Julian und Simon. Letzterer sorgte 2015 bei der bisher letzten Jännerrallye auf einem in die Jahre gekommenen Mazda GTR-Allrad als Gesamt-Sechster und zweitbester Österreicher hinter Raimund Baumschlager für Furore. Das Gerät bewegt Simon Wagner übrigens auch 2018 in der Region Freistadt.

Stück Motorsportgeschichte

Viel Freude mit dem Comeback des Klassikers nach zwei Jahren Pause hat auch Oberösterreichs Sport- und Wirtschaftsreferent LH-Stv. Michael Strugl. „Ein gewichtiges Stück Motorsportgeschichte kehrt zurück. Großer Dank gebührt Robert Zitta und seinem Team sowie den fast 800 ehrenamtlichen Helfern.“

Nähere Infos im Internet unter http://www.jaennerrallye.at/


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