Bei minus 110 Grad auf die Paralympischen Spiele 2022 vorbereitet

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Huschikalt, aber optimal für die Regeneration nach anstrengendem Training: der Besuch in der Kältekammer bei minus 110 Grad Celsius. Foto: Kurhotel Bad Zell GmbH
Huschikalt, aber optimal für die Regeneration nach anstrengendem Training: der Besuch in der Kältekammer bei minus 110 Grad Celsius. Foto: Kurhotel Bad Zell GmbH
Mag. Claudia Greindl Mag. Claudia Greindl, Tips Redaktion, 15.09.2021 17:17 Uhr

BAD ZELL. Auf die Paralympischen Winterspiele 2022 in Peking bereitete sich die ÖSV-Paralympic-Mannschaft im Lebensquell Bad Zell vor. Die Kältekammer bot nach anstrengenden Trainingseinheiten eine schöne Abwechslung und eine Möglichkeit zur schnelleren und verbesserten Regeneration. 

 

 Die Vorbereitungen für kommende Olympiasaison laufen für die ÖSV-Mannschaften bereits auf Hochtouren. So verschlug es auch die ÖSV-Paralympic-Gruppe auf ihrem zweiten Konditionskurs im Sommer ins Mühlviertel, um ordentlich zu schwitzen und Kraft zu tanken. Im Karlingerhaus in Königswiesen bestens verpflegt und untergebracht, konnten die Athleten die gute Infrastruktur auf der Mühlviertler Alm für ihre Trainingsschwerpunkte bestens nutzen. Die ÖSV-Paralympic-Mannschaft rund um den Speed-Spezialisten und Para-Olympiasieger Markus Salcher genoss die Kältekammer im Lebensquell Bad Zell nach schweißtreibenden Einheiten im Mühlviertel. Das drei Minuten lange Kälteerlebnis bei  minus 110 Grad Celsius bewirkt systemische Veränderungen im Körper, die nicht nur zu Schmerzlinderungen bzw. -freiheit bei verschiedenen Beschwerden führen, sondern auch die Erholung nach einem sportlichen Training positiv beeinflussen können.  Ein großes Lob an die Region Mühlviertler Alm kommt von allen ÖSV- Athleten, die zusammengewürfelt aus ganz Österreich im Mühlviertel dabei waren. 

Paraski-WM wird nachgeholt

Mit zwei Großereignissen in der kommenden Wintersaison stehen für die Athleten wichtige Wettkämpfe im Kalender.  Die aus der vorigen Saison verschobene Paraski-WM im norwegischen Lillehammer, die wegen der COVID-19 Situation nicht abgehalten werden konnte, wird gleich zu Jahresbeginn im Jänner 2022 nachgeholt. Für die österreichischen Athleten ein guter Test, bevor es dann Anfang März 2022 zu den Paralympischen Winterspielen nach Peking geht, so der Cheftrainer Markus Gutenbrunner aus Liebenau. Die Erwartungshaltung ist wie immer groß und alle hoffen auf eine erfolgreiche Saison und zahlreiche Medaillen.

 

 

 

 

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