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Online Redaktion, 18.08.2023 12:11

ST. OSWALD/FR. Rallyepilot Manuel Wurm aus St. Oswald bei Freistadt blickt auf eine komplikationslose Mühlsteinrallye zurück - lediglich länger hätte sie seinem Geschmack nach sein können.

Manuel Wurm bei der Perger Mühlsteinrallye (Foto: Daniel Fessl/rallyepics.at)
Manuel Wurm bei der Perger Mühlsteinrallye (Foto: Daniel Fessl/rallyepics.at)

„Ich empfand die Rallye nicht als schwierig - die Prüfungen waren für mich im Gegensatz zum Vorjahr super zu fahren“, so Manuel Wurm nach der Perger Mühlsteinrallye. Eines gibt der Fuchs Österreich-Pilot ganz offen zu: „Man merkt es schon, wenn man so lange keine Rallye mehr gefahren ist - wenn es nach mir gegangen wäre, hätte die Rallye nach der letzten Sonderprüfung erst so richtig losgehen können.“

Platz 22 gesamt

Die fehlerlose Fahrt, gemeinsam mit Stammcopilot Stefan Hackl, im Peugeot 208 Rally4 wurde schließlich auch belohnt: Platz 22 gesamt, Platz eins in der ART2 und in der Klasse RC4 Platz drei - Manuel erklärt zufrieden: „Ich freue mich natürlich über die Platzierung und bin auch ein wenig überrascht, denn mit Platz 22 gesamt können wir durchaus zufrieden sein, wir haben unsere Startnummer mehr als verteidigt. Und, was wichtig ist: Am Auto wurde nichts kaputt gemacht, alles lief problemlos.“

Nächster Start bei der Bucklige Welt Rallye

Daher möchte sich Manuel Wurm auch ganz besonders bei seinem Einsatzteam bedanken: „Das Waldherr Motor Sport Team hat uns wieder perfekt betreut - und weil Teamchef Luca Waldherr gemeint hat, dass er sich besonders freuen würde, wenn wir auch bei der großen Heimrallye des Teams dabei sein würden, bei der OBM Bucklige Welt Rallye von 16. bis 17. September also, werden wir dort wohl unseren nächsten Einsatz haben. Und ich freue mich schon jetzt darauf, wieder im Auto sitzen zu können.“


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