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Online Redaktion, 25.09.2023 08:29

RAINBACH/MKR. 250 Teilnehmer vom Knirps bis zum Pensionisten ließen sich die 14. Auflage des Summerauerlaufs nicht entgehen. Den Hauptlauf gewannen Ali Dibo und Verena Jax.

Die Bambinis waren mit Feuereifer bei der Sache. (Foto: Kurt Lengauer/Redleng)
  1 / 5   Die Bambinis waren mit Feuereifer bei der Sache. (Foto: Kurt Lengauer/Redleng)

Der motivierte Laufnachwuchs, von Knirpsen bis zum Jugendlichen, maß sich in eigenen Bewerben, in denen je nach Alter 250 Meter bis 1500 Meter zu absolvieren waren. Die Kleinsten, alle teilnehmenden Bambinis (sie liefen ohne Zeitnehmung), durften sich über einen Siegerpokal freuen.

Sieg für Ali Dibo und Verena Jax

141 Läufer gingen beim Hauptlauf über 6800 Meter an den Start. Bei den Herren setzte sich Ali Dibo (ULC Grein) in 22:56 Minuten vor Matthias Aumayr und Oliver Kreindl (beide TriPowerWimbergerFreistadt) durch. Verena Jax (TriRun Linz) siegte in 28:14 Minuten vor Verena Pachlatko (TriPowerWimbergerFreistadt) bei den Damen.

„Leider konnte ich den Streckenrekord von Niklas nicht knacken“, sagte der Sieger Ali Dibo im Ziel. Der Summerauer Niklas Scherb hatte 2021 im Alter von erst 16 Jahren den neuen Streckenrekord von 22:34 Minuten aufgestellt. „Vielleicht klappt es im nächsten Jahr“, will Dibo seinen Sieg im nächsten Jahr verteidigen.

Matteo Albert (12) ließ die meisten Erwachsenen hinter sich

Einer der jüngsten Teilnehmer im Hauptlauf war Matteo Albert (Jg. 2011) aus Hirschbach, der für TriPowerWimbergerFreistadt mit einer sensationellen Zeit von 26:25 Minuten die meisten Erwachsenen hinter sich ließ und als Gesamt-16. ins Ziel lief.

Feuerwehrmänner liefen in voller Montur

Die Teamwertung Feuerwehr gewann FF Windhaag 1 mit Fabian Hennerbichler, Christian und Andreas Winter.

Für Aufsehen sorgten Jürgen Pröll und Lukas Reindl von der FF Summerau, die den Lauf in voller Einsatzmontur bestritten.

Blasmusikkapelle Zulissen blies den Läufern den Marsch

Im Start-Zielbereich und auch auf der Strecke wurden die Sportler an mehreren Stellen lautstark angefeuert. Die Blasmusikkapelle Zulissen blies den Sportlern auf dem letzten Kilometer den Marsch und motivierte damit für den kräftezehrenden Endspurt.

Alle Ergebnisse HIER

Viele tolle Fotos von Kurt Lengauer (Redleng) HIER


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