Der Countdown bis zur „Jänner“ läuft
BEZIRK FREISTADT. Sämtliche heimische Meister des Jahres 2023 werden bei der Jännerrallye in Freistadt am Start sein. Und auch sonst ist die Jännerrallye für interessante Geschichten rund im die Piloten gut.

Simon Wagner (ORM), Luca Waldherr (2WD-Meister, fährt jetzt Rally2), Raphael Dirnberger (Junioren-Meister, fährt jetzt Rally4), Christoph Zellhofer (Österreichischer Rallye Cup), Lukas Dirnberger (ORC 2000 Sieger, startet wieder in der Junioren ORM) und Lukas Schindelegger (Historic) sind die sechs amtierenden heimischen Meister, die sich das Vergnügen der 37. Lkw Friends on the Road Jännerrallye powered by Wimberger, die von 5. bis 7. Jänner rund um Freistadt stattfindet, nicht entgehen lassen. Insgesamt 81 Teams aus acht Nationen stellen sich der Herausforderung.
Geschichten aus dem Cockpit
Simon Wagner startet erstmals mit der Startnummer 1, hat die Rallye aber noch nie gewonnen. Ernst Haneder ist zum 18. Mal bei einer Jännerrallye am Start. Damit ist er auch Rekordhalter: Der rasende Bäckermeister aus St. Oswald war war als Einziger seit der Rückkehr der Rallye im Jahr 2002 bei jeder „Jänner“ am Start.
Mit dem „E&S Sport Team“ gibt es neues, lokales Freistädter Rallyeteam, das diesmal mit Martin Rossgatterer, Jan Cerny, Johann Seiberl, Simon Seiberl und Josef Madl gleich fünf neue Teams einsetzt.
Aus der Familie Neulinger sind drei Mitglieder am Start: Vater Reinhold startet im Mitsubishi und seine Söhne Marcel und Nico in der Junioren-ORM mit den Autos, die im Vorjahr von Raphael Dirnberger und Luca Pröghof gefahren wurden.
Ungewöhnlich: Mit Martin Desl und Mario Traxl sitzen zwei Piloten gemeinsam in einem Auto, sie werden sich beim Einsatz nach Bedarf gegenseitig abwechseln.


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