FREISTADT. Die Rettung der Kaserne - nicht nur die Verzögerung deren Schließung - fordert die Bürgerliste WIFF (Wir für Freistadt). Eine Petition soll auf die Notwendigkeit der Kaserne aufmerksam machen.

„Der langfristige Erhalt der Freistädter Tilly-Kaserne als militärische Ausbildungsstätte steht weiter in den Sternen. Von Regierungsseite steht nur die weitere vorübergehende Nutzung als große Flüchtlingsunterkunft im Raum. Damit ist die Kaserne nicht gerettet, sondern wird deren Schließung nur verzögert! Die Menschen wollen aber wieder ihre Kaserne und nicht ein Flüchtlings-Großquartier. Deshalb ist es umso wichtiger, dass jetzt viele Menschen die Petition zum Erhalt der Freistädter Kaserne als militärische Ausbildungsstätte unterschreiben. Hunderte haben das in den letzten Tagen schon online oder am Papier getan“, ersucht der Freistädter WIFF-Fraktionschef, Rainer Widmann, um weitere Unterschriften, um so den basisdemokratischen Druck auf die Bundesregierung weiter zu erhöhen.
„Gut erhaltene, kostengünstige funktionierende militärische Infrastruktur wie die Freistädter Tilly – Kaserne jetzt zu schließen, wäre eine völlig falsche und teure strategische Fehlentscheidung. Jede Unterschrift für die Freistädter Kaserne unter http://bit.ly/1KFB3Vl ist ein klarer persönlicher Auftrag an die Verantwortlichen, diese jetzt erst recht als militärische Ausbildungsstätte zu erhalten“, sagt Widmann.


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