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FREISTADT. Wo eingebrochen wird und welches Haus verschont bleibt, ist kein Zufall. Das zeigt eine Studie des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV). Wie man sich schützen kann, erfährt man bei der Sicherheits-Tour der OÖ. Versicherung.

Die Zahl der Einbrüche kann von Jahr zu Jahr variieren. Foto: Wodicka
Die Zahl der Einbrüche kann von Jahr zu Jahr variieren. Foto: Wodicka

Ausgewählt werden Orte mit guter Verkehrsanbindung, um schnell flüchten zu können. Häuser am Siedlungsrand oder solche, die uneinsehbare oder dunkle Eingänge haben, genauso wie Wohnungen in oberen oder unteren Stockwerken sind bei Einbrechern auch beliebt. „Wir reden hier nicht von einer Viertelstunde, sondern von Minuten, in denen ein Einbruch vonstatten geht“, weiß Othmar Thann, Direktor des KFV. Gut einsehbare, belebte Orte schrecken die Täter ab, ebenso wie Sicherheitsmaßnahmen. „Wenn das Haus eine Alarmanlage hat, gehe ich weiter“, sagt einer der für die Studie befragten Einbrecher. Ein anderer erklärte: „Sicherheitstüren gehen schon schwer auf, dafür benötigt man richtig gutes Werkzeug.“ Hilfreich ist es oft schon, wenn Nachbarn einander helfen – zum Beispiel Briefkästen leeren, Eingangstüren nicht leichtfertig öffnen und in der Nachbarschaft einfach die Augen nach verdächtigen Personen und Fahrzeugen offen halten. Auch ein Hund kann sehr effektiv sein.

Der Infoabend zum Thema „Sicheres Heim“ findet am Donnerstag, 22. März, im Salzhof Freistadt statt (Beginn: 18.30 Uhr).


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