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FREISTADT. Klaus Thürriedl wurde zum Präsidenten des Europäischen Rates der Ingenieurkammern gewählt. Der Zivilingenieur für Kulturtechnik und Wasserwirtschaft vertritt nun weit über 300.000 Ingenieure in Europa-

Präsident Klaus ThürriedlFoto: Bundeskammer der ZT / Sandra Schartel
Präsident Klaus ThürriedlFoto: Bundeskammer der ZT / Sandra Schartel

Der oberösterreichische Ziviltechniker (ZT) für Kulturtechnik und Wasserwirtschaft Klaus Thürriedl wurde jüngst in Zagreb zum Präsidenten des Europäischen Rates der Ingenieurkammern (ECEC) gewählt. Der ECEC vertritt die akademisch ausgebildeten selbständigen Ingenieure und ist ein Netzwerk aus insgesamt 19 europäischen Berufsvertretungen mit Sitz in Brüssel.

Büro mit 20 Mitarbeitern

Thürriedl, der in Oberösterreich ein ZT-Büro mit 20 Mitarbeitern betreibt, ist Vorsitzender der Bundessektion Zivilingenieure in der Bundeskammer der Ziviltechniker in Österreich und seit 2012 als Generalsekretär des ECEC tätig. Er wird den ECEC von Jänner 2019 bis Dezember 2021 leiten. Sein Schwerpunktthema ist die Sicherung der Voraussetzungen für die Erbringung von hochqualitativen Ingenieurleistungen in Europa. Dazu gehören für ihn zum Beispiel gute nationale Berufsregelungen, Vereinfachungen für die Mobilität von Ingenieuren in Europa und die Verstärkung des Qualitätswettbewerbs bei Vergabeverfahren. Ein Anliegen ist ihm auch die weitere Vertiefung der europäischen und internationalen Ingenieurnetzwerke, sowohl innerhalb des ECEC als auch mit anderen Ingenieurorganisationen.


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