Wimberger Gruppe übernimmt EP:Hengster aus Bad Leonfelden
LASBERG/BAD LEONFELDEN. Die Hengster GmbH mit Sitz in Bad Leonfelden ist seit Ende Juli 2020 das neueste Mitglied der Wimberger Gruppe. Die Nachfolgethematik war für den bisherigen Eigentümer Joachim Leitner Anstoß und Hauptgrund für den Anschluss an das Wimberger-Netzwerk.

Die Wimberger Gruppe besteht seit drei Jahren und vereint mittlerweile sieben Unternehmen mit elf Standorten unter einem Dach. Die Hengster GmbH ist seit Ende Juli das jüngste Mitglied.
Joachim Leitner ist überzeugt von diesem Schritt, der das Weiterbestehen seines Unternehmens ermöglicht: „Ich bin mir sicher, dass meine Mitarbeiter tolle Möglichkeiten innerhalb der Wimberger Gruppe haben und vor allem auch, dass Hengster die lokale, erste Anlaufstelle für Elektroninstallationsthemen bleibt.“
Arbeitsplätze in der Region sichern
„Mit der Übernahme der Hengster GmbH wird nicht nur ein namhafter Betrieb in eine erfolgreiche Zukunft geführt, sondern auch ein wichtiger Beitrag für den Wirtschaftsstandort Bad Leonfelden und für die Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region geleistet“, ist sich Geschäftsführer Christian Wimberger sicher. Ziel der Wimberger Gruppe sei es, Synergien zwischen Handwerksbetrieben zu nutzen, sich zu vernetzen und voneinander zu lernen und dadurch alle Leistungen im Bereich Bauen und Wohnen anzubieten.
„Als Wimberger Gruppe sind wir wirtschaftlich gut aufgestellt und können auch in finanziell schwierigen Zeiten wie diesen ein starker, sicherer und vor allem verlässlicher Arbeitgeber sein. Begeisterte Mitarbeiter, die sich entfalten können und weiterkommen möchten, sind unser Anspruch“, bekräftigt Geschäftsführer Norbert Königsecker.
Synergien nutzen
Die Wimberger Gruppe hat es sich seit ihrer Gründung vor drei Jahren zum Ziel gesetzt, Unternehmen aus dem Bau- und Baunebengewerbe zu vereinen, Synergien zu nutzen und Strukturen im Verwaltungs- und Managementbereich zu bündeln.
Besonders im heimischen Mühlviertel, wo vor 37 Jahren die Unternehmensgeschichte mit der Wimberger Bau GmbH ihren Ursprung nahm, möchte die Wimberger Gruppe ihre Präsenz verstärken und sich als regionaler Partner für alle Themen rund ums Bauen und Wohnen weiterentwickeln.
„Unser Modell hebt sich von den üblichen Beteiligungsmodellen klar ab. Die Mitgliedsbetriebe werden mit bestehendem Namen und unter der bisherigen Geschäftsführung weitergeführt und agieren nach wie vor eigenständig“, unterstreicht Geschäftsführer Christian Wimberger die Benefits der neuen Struktur.
Erfolgsfaktor Mitarbeiter
Großes Augenmerk legt die Wimberger Gruppe auf den Erfolgsfaktor Mitarbeiter. Für die bestehenden, wie auch die neuen Mitarbeiter eröffnen sich neue Karrierechancen in der Gruppe durch laufende Weiterbildung und unterschiedliche Aufgabenbereiche in allen Unternehmen. Im Rahmen der Mitarbeiterakademie gibt es beispielsweise ein Trainee-Programm für angehende Bauleiter oder ein Qualifizierungsprogramm für Jungvorarbeiter.
Hauseigene Lehrlingsakademie
Um die hohen Wimberger Qualitäts-Standards für alle Gruppenmitglieder zu gewährleisten, wird außerdem verstärkt auf fundierte Ausbildung in der hauseigenen Lehrlings-Akademie gesetzt. Mit seiner „Bau auf Lehre“ ist die Wimberger Gruppe einer der größten und wichtigsten Lehrlingsausbilder in der Region. Aktuell arbeiten 85 Lehrlinge in der Wimberger Gruppe, bis 2023 sind 100 geplant, die in den unterschiedlichsten Lehrberufen beschäftigt sein werden.


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