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Online Redaktion, 04.02.2022 15:09

FREISTADT. Landesrat Stefan Kaineder stattete dem Anti Atom Komitee Freistadt einen Besuch ab und bedankte sich für den bereits Jahrzehnte währenden, unermüdlichen Kampf gegen Atomkraft.

Manfred Doppler und Sandra Wagner vom Anti Atom Komitee in Freistadt mit Landesrat Stefan Kaineder (Foto: Land OÖ/Simon Seher)

Bei einem Spaziergang an der frischen Luft tauschte sich Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder mit dem Anti Atom Komitee in Freistadt aus. Thema war unter anderem die aktuelle Taxonomie-Verordnung der Europäischen Kommission, laut der Atomstrom als „grün“ eingestuft werden soll. Außerdem informierte sich LR Kaineder bei den Akteuren des Anti Atom Komitees über deren aktuelle Arbeitsschwerpunkte, wie zum Beispiel eine Petition gegen ein Atommüll-Endlager an der österreichisch-tschechischen Grenze.

 „Gerade die letzten Tage und Wochen haben gezeigt, wie wichtig der Rückenwind aus der Bevölkerung ist, wenn es um den gemeinsamen Kampf gegen Atomkraft geht. Ich bedanke mich bei allen, die sich im Anti Atom Komitee in Freistadt engagieren. Seit Jahrzenten kämpft das Anti Atom Komitee parteiübergreifend gegen die Hochrisikotechnologie Atomkraft und gegen ein Atommüll-Endlager in Grenznähe. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir in OÖ so starke Verbündete wie das Anti Atom Komitee haben, die durch Vorträge und Workshops auch maßgeblich zur Bewusstseinsbildung beitragen“, so Landesrat Stefan Kaineder nach seinem Besuch in Freistadt.


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