Summerauerstraße in Rainbach: Pläne für Schutzweg in Ausarbeitung
RAINBACH. Der Arbeitskreis Verkehrssicherheit setzt sich in Rainbach für einen Schutzweg und Tempo 30 im Bereich Kindergarten-Seniorenheim-Betreutes Wohnen in der viel befahrenen Summerauerstraße ein. Beides könnte nun 2025 realisiert werden.

Der Arbeitskreis Verkehrssicherheit der Gemeinde Rainbach hat sich in diesem Jahr intensiv mit Gefahrenstellen im Verkehr befasst. „Die Summerauerstraße hatte dabei oberste Priorität“, sagt Klaus Reichinger, Sprecher der Arbeitsgruppe.
Denn Kindergarten, Seniorenheim und Betreutes Wohnen liegen in unmittelbarer Nachbarschaft direkt an der Summerauerstraße, und diese ist stark befahren. Nicht jeder Fahrzeuglenker hält sich an das aktuelle Tempolimit von 50 km/h. Beim Queren der Straße kam es daher für Fußgeher schon oft zu gefährlichen Situationen.
Positiver Lokalaugenschein
Reichinger: „Beim jüngsten Lokalaugenschein mit einem Experten des Landes OÖ hieß es, es gebe keinen Ausschließungsgrund für einen Schutzweg. Idealerweise wird dieser auf der Höhe der Firma Leitner errichtet.“
Bürgermeister Günter Lorenz sagt: „Die Straßenmeisterei Freistadt arbeitet gerade einen entsprechenden Plan aus. Es wären im Bereich Kindergartenparkplatz bauliche Maßnahmen nötig. Der Gehweg müsste hinter die Parkplätze verlegt werden.“ Außerdem sei eine entsprechende Beleuchtung des Schutzwegs, wie bei jenem vor der Schule, erforderlich. Die Gemeinde rechnet mit einer Kostenbeteiligung durch das Land OÖ.
Beschlussfassung auf der Tagesordnung der nächsten Gemeinderatssitzung
In der nächsten Gemeinderatssitzung am 12. Dezember steht die Beschlussfassung zur Errichtung des Schutzwegs auf der Tagesordnung. Bürgermeister Günter Lorenz ist optimistisch: „Ich hoffe, dass das Projekt bis Schulbeginn 2025 umgesetzt werden kann.“


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