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FREISTADT. HappyFoto baut seine Eigenversorgung mit erneuerbarer Energie weiter aus. Das Unternehmen hat seinen Batteriespeicher auf knapp eine Megawattstunde erweitert und kann an sonnigen Tagen den Strombedarf am Standort nahezu vollständig selbst decken.

  1 / 2   An sonnigen Tagen kann HappyFoto seinen gesamten Strombedarf durch Photovoltaik und Batteriespeicher abdecken. (Foto: HappyFoto)

Bereits seit 2020 betreibt HappyFoto eine Photovoltaikanlage am Firmensitz. Nach der Erweiterung der Anlage und der Inbetriebnahme eines 400 kWh-Batteriespeichers im Jahr 2024 wurde nun auch die Speicherkapazität auf knapp eine Megawattstunde erhöht.

Spitzen abfangen, Stromnetz entlasten

Durch die Kombination aus Photovoltaikanlage und Batteriespeicher kann der Fotobuchhersteller an sonnigen Tagen den gesamten Strombedarf am Standort in der Marcusstraße selbst erzeugen. Ein Teil der Speicherkapazität dient außerdem dazu, Lastspitzen im Betrieb abzufangen und dadurch das öffentliche Stromnetz zu entlasten.

„Eine Photovoltaikanlage entfaltet ihr volles Potenzial erst mit einem ausreichend großen Speicher“, sagt Eigentümerin und Geschäftsführerin Marlene Hackl. Mit der Investition will HappyFoto die Eigenversorgung weiter ausbauen und gleichzeitig einen Beitrag zur Netzstabilität leisten.


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