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Gemeindewandertag: 150 Teilnehmer entdeckten viel Wissenswertes in ihrem Heimatort

Claudia Brandt, 28.10.2019 16:58

FURTH. Am vermutlich letzten wunderschönen warmen Herbsttag dieses Jahres startete der Gemeindewandertag am 26. Oktober 2019 nach der Heiligen Messe und der anschließenden Fahnenhissung durch den Österreichischen Kameradschaftsbund.

Rund 150 Bewohner aus Furth erlebten einen interessanten Gemeindewandertag. Foto: Marktgemeinde Furth bei Göttweig

Die rund 150 Teilnehmer marschierten über die Linke Bachzeile entlang der Fladnitz zum Bahnhof Furth-Palt. Dort berichtete Geschäftsführender Gemeinderat Reinhard Geitzenauer (ÖVP) über die neu errichtete Fahrrad-Servicestation. Anschließend ging es weiter zum Schönkreuz, wo die Segnung durch Pater Josef Lackstätter stattfand. Gemeinderat Kurt Farasin (ÖVP) fand einige erklärende Worte zu dessen Renovierung.

Programm für Kinder

Weiter ging es über den Neubergweg und Zellergraben zur „großen Kastanie“, wo die Wald- und Kräuterpädagogin Steffi Kratzer schon auf die kleinen Wanderer mit einem Kinder- und Familienprogramm wartete. Reinhard Geitzenauer führte die fleißigen Wanderer der großen Strecke noch über Steinaweg und Aigen zurück nach Furth. Die kleine Route führte durch den Zellergraben und Kellergraben zurück zur Kirchengasse.

Kellerröhren erkundet

Der gemütliche Ausklang fand im Meierhof statt. Nachdem die Wanderer sich gestärkt hatten, bestand noch die Möglichkeit die Kellerröhre des Stiftes Göttweig unter der Führung von Abt Columban Luser und Geschäftsführer Gerhard Grabner zu besichtigen.


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