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GALLNEUKIRCHEN. Gemeinsam mit „weltumspannend arbeiten“ vom ÖGB veranstaltet die SPÖ Gallneukirchen am Dienstag, den 14. Juli eine Vernissage zur Fotoausstellung „Arbeitskämpfe in Georgien.“

Auch Bilder von Fotograf Shalva Jokhadze werden gezeigt. Er hat Protest- und Gedenkaktionen in Georgien begleitet und fotografiert. (Foto: Shalva Jokhadze)

Um 18 Uhr wird die Outdoor-Vernissage zur Fotoausstellung „Arbeitskämpfe in Georgien“ am Zaun des katholischen Pfarrzentrums beim Ludwig Schwarz Weg in Gallneukirchen stattfinden. Ursprünglich hätte anschließend auch ein Vortrag gehalten werden sollen, dieser wurde jedoch aufgrund der Corona-Situation abgesagt. Stattdessen wird es nur die Outdoor-Vernissage geben, an der Vizebürgermeister Sepp Wall-Strasser, Sandra Hochholzer von „weltumspannend arbeiten“ und Betriebsrat Klaus Krenn teilnehmen werden.

Eindrücke aus Tiflis

Thematisch widmet sich die Ausstellung, wie der Titel schon sagt, ganz dem Land Georgien und den Eindrücken, die während einer einwöchigen Begegnungsreise in der Hauptstadt Tbilisi (Tiflis) gemacht wurden. Eingeladen wurden die Oberösterreicher dorthin im Rahmen des Abschlussabendes der zweiten georgischen Gewerkschaftsschule nach österreichischem Modell. Dazu kam es aus folgendem Grund: „weltumspannend arbeiten“ ist der entwicklungspolitische Verein im ÖGB.

Dieser setzt sich gemeinsam mit der Österreichischen Entwicklungsarbeit, dem Land OÖ und der deutschen Friedrich Ebert Stiftung vor Ort für eine unabhängige, starke und handlungsfähige Gewerkschaftsbewegung ein. Die Ausstellung kann insgesamt sechs Wochen in der Gusenstadt besichtigt werden.


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