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Oberösterreich. Radfahren ist ganz einfach – aufsteigen und losradeln. Zudem hat es viele Vorteile: Radfahren ist gesund, schont die Umwelt, spart Kosten, auf kurzen Wegen auch Zeit und es macht Spaß.
 
 

 Franz Hiesl setzt auf Radfahren. Foto: Land OÖ/ Andreas Röbl
Franz Hiesl setzt auf Radfahren. Foto: Land OÖ/ Andreas Röbl

„Das Comeback des Fahrrads hat Oberösterreich erfasst. Jeder Pendler, der mit dem Rad fährt, ist ein Autofahrer weniger auf den Zufahrtsstrecken. Deshalb wollen wir mit leistungsfähigen Rad-Highways den Alltagsradverkehr in Oberösterreich in die Gänge bringen“, erklärt Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl. Derzeit werden 5,2 Prozent aller Alltagswege in Oberösterreich mit dem Rad zurückgelegt. Ein wichtiger Impuls für den Alltagsradverkehr geht dabei vom E-Bike-Boom aus, der den Umstieg auf das Rad attraktiver macht. Die dafür notwendige Infrastruktur wird vom Land Oberösterreich gemeinsam mit den Gemeinden laufend erweitert. So wurden in den letzten Jahren jährlich rund sieben Millionen Euro in den Ausbau des touristischen Radwanderwegenetzes sowie der Radverkehrsanlagen für den Alltagsradverkehr investiert. Auf insgesamt 2100 Kilometern beschilderter Radwege lädt Oberösterreich zum Umstieg auf das Rad ein. Das dicht gewobene Netz mit sechs touristischen Top-Radwegen (Donau-radweg, Innradweg, Ennstalradweg, Salzkammergutradweg, Römerradweg und Mühlviertlerradweg) und 24 Ausflugsradwegen wird nun sukzessive durch Rad-Highways im Großraum Linz und Alltagsradrouten in den Radregionen ergänzt.<


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