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GARSTEN. Um sich den Ehrentitel Erbhof zu verdienen, muss ein landwirtschaftlicher Betrieb seit mindestens 200 Jahren von einer Familie betrieben werden.

Hinten von links: Landesrat Max Hiegelsberger, Regina Aspalter, Landeshauptmann Thomas Stelzer, Bürgermeister Anton Silber, Bezirkshauptfrau Carmen Breitwieser und Heimatforscher Karl Mayr; vorne von links: Franz und Helga Brandner, Florian Dutzler und Elisa Kaltenböck, Eva und Berthold Huemer Land OÖ/Max Mayrhofer

6.180 Bauernhöfe haben die Auszeichnung von der Oberösterreichischen Landesregierung seit 1931 bereits bekommen, darunter sind jetzt drei weitere Höfe aus Garsten – nämlich jene der Familien Brandner, Dutzler und Huemer. „Unsere landwirtschaftlichen Familienbetriebe sind Garanten für einen lebendigen ländlichen Raum“, betont Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger (ÖVP).

Leistung und Zusammenhalt

Bei der Zeremonie im Steinernen Saal des Linzer Landhauses wurden ingesamt 16 Betriebe aus fünf Bezirken ausgezeichnet. „Die Ehrenbezeichnung „Erbhof“ zeichnet jene Bauernfamilien aus, die durch ihre harte und unermüdliche Arbeit über Generationen hinweg den Erhalt ihres Betriebes sicherstellten. Die Auszeichnung steht für Arbeit und Leistung, für das Zusammenstehen als bäuerliche Familie und als Betrieb, für den Erhalt und die Weitergabe von Wissen, von Werten und von Traditionen“, sagt Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP).


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