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GMÜND. Am Sonntag, 28. Mai kam es in einem Waldstück zwischen der LB 41 und den Schienen der Franz-Josefs-Bahn zu einem Flurbrand. Ein aufmerksamer Radfahrer hatte das Feuer entdeckt und alarmierte die Einsatzkräfte. Der Flurbrand wurde durch die Frewillige Feuerwehr Gmünd mit vier Fahrzeugen und 17 Mann gelöscht.

Das Gelände war für die Einsatzkräfte schwer zu erreichen.
  1 / 4   Das Gelände war für die Einsatzkräfte schwer zu erreichen.

Auf Grund des unübersichtlichen Einsatzgebietes wurde die Einsatzstelle aus verschiedenen Richtungen mit den Tanklöschfahrzeugen der Freiwilligen Feuerwehr Gmünd angefahren. Die Brandstelle lag rund 200 Meter vom Waldweg entfernt, eine Zubringleitung musste errichtet werden. Auf einer Fläche von rund 200 Quadratmetern war der Waldboden und der Bewuchs verbrannt.

Zusätzlich wurde an - durch die Wärmebildkameras erkennbaren - heissen Stellen der Waldboden geöffnet, um die Glutstöcke besser ablöschen zu können. An einer in der Nähe befindlichen zweiten Einsatzstelle wurde ein Lagerfeuer vorgefunden, das mit einer Kübelspritze abgelöscht wurde. Zur Brandbekämpfung wurden 9.000 Liter Löschwasser aus drei Tanklöschfahrzeugen aufgebracht. Nach mehrfachen Kontrollen mittels der Wärmebildkameras konnte nach zwei Stunden „Brand aus“ gegeben werden.

Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt bzw. gefährdet. Laut Polizei ist die Brandursache nach derzeitigen Erkenntnissen ungeklärt. Die Höhe des Schadens steht ebenfalls noch nicht fest.


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