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Neuer Landesrat Schleritzko informierte sich über aktuelle Themen im Bezirk Gmünd

Daniel Schmidt, 26.05.2017 10:43

GMÜND. Am Montag, 22. Mai folgte der neue VP-Landesrat Ludwig Schleritzko der Einladung von Gemeindebundbezirksobfrau  Margit Göll und besuchte den Bezirk Gmünd und die Funktionäre der Volkspartei. Bei einer Diskussion mit Vertretern der VP-Gemeinden des Bezirkes konnten aktuelle Themen, die die Gemeinden und den Bezirk betreffen, diskutiert werden.

Die Vertreter der Volkspartei beim Gespräch über den Bezirk.
  1 / 2   Die Vertreter der Volkspartei beim Gespräch über den Bezirk.

Ludwig Schleritzko ist seit 19. April neuer Landesrat und für die Agenden Straßenbau und Finanzen zuständig. Er ist gebürtiger Waldviertler und hat deshalb eine starke Bindung zur Region und ein Interesse daran, die Anliegen des Waldviertels gut zu vertreten.

„Es freut uns im Bezirk Gmünd mit Ludwig Schleritzko einen kompetenten Ansprechpartner für die Gemeinden im Bezirk zu haben. Er kennt die Probleme der Region und setzt sich für die Anliegen aller Waldviertlerinnen und Waldviertler ein,“ ist Landtagsabgeordnete Margit Göll überzeugt.

Top-Thema Waldviertelautobahn

Zu den mit Schleritzko diskutierten Themen gehören der Straßenbau, auch die von Schleritzko andiskutierte Waldviertel Autobahn, sowie die Finanzierung von Gemeindeprojekten. „Für den Straßenbau im Bezirk Gmünd ist es wichtig, neben der langfristigen Vision einer hochrangigen Straße auch auf kurzfristige Maßnahmen zu setzen, die bereits jetzt die Situation im Bezirk verbessern“, fordert Göll und verweist auf derzeit bereits laufende Projekte.

So sind im Zuge des „Waldviertel-Pakets“ für den Ausbau des Straßennetzes bis zum Jahr 2020 rund 140 Millionen Euro vorgesehen, die die Achsen in den Bezirk Gmünd verbessern. Auch auf der Hauptverkehrsstraße des Bezirkes, der Bundesstraße B41 sind mehrere Projekte zur Verbesserung der Verkehrssicherheit geplant (Tips berichtete). So werden in den Jahren 2017 und 2018 rund zwei Millionen Euro zusätzlich zu bereits budgetierten Mitteln in die B41 investiert werden.


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