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WALDVIERTEL. Was 1999 begann, wuchs in den vergangenen 20 Jahren zu einer wahren Institution im Waldviertel heran und feierte nun sein 20-jähriges Bestehen: gemeinsam mit rund 300 Gästen beging Waldviertel Tourismus ein imposantes Fest.

  1 / 2   Ein würdiger Rahmen für interessante Gespräche im Rahmen der Feierlichkeiten: die imposante Bibliothek des Stifts Altenburg Fotos: WaldviertelTourismus, Studio Kerschbaum

Als man 1999 den Gesellschaftsvertrag unterschrieb, gab es eine klare Vision: das Waldviertel zu einer einzigartigen und beliebten Urlaubsregion machen. 20 Jahre später sind es exakt diese Schlagworte, die sofort in den Sinn kommen, wenn das Waldviertel zum Thema wird: Echtheit, Ursprünglichkeit, Gesundheit, Natur, Kultur, Kulinarik und Handwerk. Ein Verdienst, auf den der Jubilar, Waldviertel Tourismus, getrost stolz sein kann, kommen doch Jahr für Jahr mehr Erholungshungrige und Ruhesuchende in die nördlichste Region Österreichs um hier all das zu finden, was man anderswo schon längst vergebens sucht.

Beeindruckende Zahlen

So konnte das Waldviertel in den vergangenen 20 Jahren die Nächtigungszahlen um 35 Prozent steigern und insgesamt schon 21,8 Millionen Gäste willkommen heißen. 2018 feierte man mit 1.278.747 Nächtigungen sogar einen neuen Nächtigungs-Rekord. Diesen und etliche weitere Erfolge galt es mit einem informativen, unterhaltsamen Festakt zu feiern. Nach einer feierlichen Begrüßung durch Moderatorin Christa Kummer stimmten Menschen, die die Geschichte der Destination maßgeblich geprägt und die touristische Entwicklung der Region mitgestaltet haben, das Publikum auf die Feierlichkeiten ein.

VP-Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav betonte in ihrer Festrede: „Viele Initiativen wirken als wahre Besuchermagneten und trugen maßgeblich dazu bei, dass wir unser selbstgestecktes Ziel von 7,2 Millionen Nächtigungen niederösterreichweit in der Tourismusstrategie 2020 schon längst übertreffen konnten.“ Und wünschte dem Waldviertel Tourismus auch weiterhin viel Erfolg: „Möge man sich jenen Ehrgeiz behalten, der das Waldviertel seit 1999 so beliebt und bekannt gemacht hat.“


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