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Erasmus Berufspraktikum führte Schüler nach Dublin und Sevilla

Mag. Lisa-Maria Laserer, 04.03.2026 09:12

BAD ISCHL. Die vierten Klassen der Bundeshandelsakademie Bad Ischl absolvierten im Rahmen des Erasmus Programms ein zweiwöchiges Berufspraktikum im Ausland. Die Schüler sammelten dabei internationale Arbeitserfahrung in Dublin und Sevilla.

Zusätzlich zum Praktikumsalltag bekamen die Ischler HAK-Schüler auch einen sehr guten Eindruck vom jeweiligen Land. (Foto: BHAK/BHAS Bad Ischl)

Eine Gruppe reiste in die irische Hauptstadt Dublin, die zweite Gruppe in die südspanische Stadt Sevilla. Begleitet wurden die Jugendlichen jeweils von zwei Lehrkräften. Ermöglicht wurde der Aufenthalt unter anderem durch eine Förderung der Europäischen Union im Rahmen des Erasmus Programms.

Im Mittelpunkt stand die praktische Tätigkeit. Jeder Schüler arbeitete während des gesamten Aufenthalts in einer eigenen Praktikumsstelle. Die meisten waren in Büros oder Geschäften eingesetzt und erhielten Einblick in den internationalen Arbeitsalltag. Dabei wurden fachliche Kenntnisse vertieft und Sprachkenntnisse im Berufsleben angewendet. Auch Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Flexibilität waren gefordert.

Arbeitserfahrung und Alltag im Gastland

Untergebracht waren die Jugendlichen bei Gastfamilien. Dadurch lernten sie das Alltagsleben in Irland und Spanien unmittelbar kennen. Der Kontakt mit Einheimischen ermöglichte zusätzliche sprachliche Praxis und kulturelle Einblicke.

Kulturelles Programm in beiden Städten

Neben der Arbeit wurden auch gemeinsame Programmpunkte organisiert. In Dublin besuchte die Gruppe unter anderem das Trinity College und die Saint Patrick Kathedrale. In Sevilla standen die Plaza de España, die Kathedrale, der Königspalast, der Parque de María Luisa und die Stierkampfarena auf dem Programm. Weitere Sehenswürdigkeiten erkundeten die Schüler eigenständig.

Die Reise wurde von den Beteiligten positiv aufgenommen. „Diese zwei Wochen waren eine Bereicherung für uns alle und eine Erfahrung, die wir nie vergessen werden“, so die Jugendlichen.


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