„Fischgrätentage“ und andere Grenzüberschreitungen in Gmunden
GMUNDEN. Elke Laznia und Marianne Jungmaier lesen am Mittwoch, 4. November, um 19.30 Uhr, in der Landesmusikschule Gmunden aus ihren Werken. Miriam Laznia begleitet den Abend am Klavier.

Die Veranstaltung mit Lesungen und Gesprächen wird von der Initiative.Literaturschiff im Rahmen der Reihe „communale oö 2026“ organisiert.
Verlust und das Verhältnis zur Natur
Elke Laznia stellt ihren poetischen Band „Fischgrätentage“ vor. Darin beschäftigt sie sich damit, was die Zeit mit den Körpern macht: körperliche Veränderungen, Geistliches, Erinnerung, Nähe und Verlust. Die 1974 in Klagenfurt geborene Autorin lebt als freie Schriftstellerin in Salzburg.
Marianne Jungmaier liest aus „Gesang eines womöglich ausgestorbenen Wesens“. Der Gedichtband mit Illustrationen von Ursula Kiesling behandelt das Verhältnis zwischen Mensch und Natur sowie die Prozesse des Werdens, Wachsens und Vergehens.
Jungmaier wurde 1985 in Linz geboren und ist neben ihrer schriftstellerischen Arbeit auch als Moderatorin und im Bereich des kreativen Schreibens tätig.
Karten und Preise
Karten kosten im Vorverkauf 14 Euro, an der Abendkasse 18 Euro. Sie sind unter www.literaturschiff.at/ticket oder ticket@literaturschiff.at erhältlich.








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