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GMUNDEN. Quasi „im Herzen des Traunsteins“ startete der Gmundner Künstler Matthias Kretschmer eine Serie von Licht- und Feuerperformances.

Matthias Kretschmer bei der Fackel-Inszenierung im Inneren des Traunsteins Foto: Thomas Kurat
Matthias Kretschmer bei der Fackel-Inszenierung im Inneren des Traunsteins Foto: Thomas Kurat

Mit Fackeln und brennenden Spraydosen inszenierte Kretschmer „Unterm Stein“ im Bereich des Miesweg-Tunnels einige seiner „Löffelbilder“. Durch den bewussten Einsatz von Licht, Feuer und Beleuchtung werde den zuvor statischen Bildern Leben eingehaucht, so der Künstler. So wirke ein und dasselbe Bild innerhalb einer Sekunde einmal beruhigend, dann wieder warm oder auch aggressiv. Innerhalb der Inszenierung werde das Bild Teil eines neuen Gesamtkunstwerkes. „Das Umfeld und das Licht geben den Rahmen, das Werk ist Mittelpunkt, aber dennoch nur Teil des Ganzen“, so Matthias Kretschmer.

Die Inszenierung bildet den Auftakt für eine ganze Reihe von Performances in ganz Österreich, so Kretschmer. Auch eine weitere Inszenierung in Gmunden ist geplant - Genaueres will der Künstler dazu noch nicht verraten.


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