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GMUNDEN/BAD ISCHL. Stützpunkt-Teams aus Gmunden und Bad Ischl leisteten im Vorjahr knapp 12.700 Pannenhilfen und Abschleppungen. Leere Batterien waren Pannenursache Nummer 1, dahinter folgten Probleme mit Motor und Motor-Management.

Starthilfe-Einsatz: Auch 2017 waren leere Batterien im Bezirk Gmunden die Pannenursache Nummer 1. Foto: ÖAMTC

Auf ein einsatzreiches Jahr können die Gelben Engel aus dem Bezirk zurückblicken: 10.300 Pannenhilfen und 2400 Abschleppungen summierten sich zu über 12.700 Einsätzen auf der Straße. Direkt an den beiden Stützpunkten in Gmunden und Bad Ischl wurden weitere 7300 kleinere und größere Pannen behoben. Dazu kamen tausende technische Dienstleistungen wie Pickerl- oder die Kaufüberprüfung. „Schwache, leere oder defekte Batterien waren auch 2017 der häufigste Pannengrund. Sehr viele Einsätze gab es auch wegen Problemen mit dem Starter, Reifenschäden sowie vergessenen, verlorenen oder eingesperrten Schlüsseln“, sagt ÖAMTC-Stützpunkt Gmunden-Leiter Michael Osterkorn. „2017 gehörte wegen des kalten Jänners und des starken Urlauberverkehrs im Sommer generell zu den einsatzstärksten Jahren in der Geschichte des Clubs“, so sein Bad Ischler Kollege Frank Dimmer.

Keine „Verschnaufpause“

Derzeit sind in den beiden ÖAMTC-Stützpunkten im Bezirk Gmunden insgesamt 24 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pannendienst sowie im Prüf- und Beratungsbereich beschäftigt. Eine „Verschnaufpause“ für die Gelben Engel gibt es derzeit übrigens nicht: Sinken die Temperaturen unter minus 10 Grad, können sich die Einsatzzahlen gegenüber „normalen“ Tagen schnell verdoppeln oder sogar verdreifachen.


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