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GMUNDEN. Bewohner der Cumberland-Siedlung, eine Grünraumgestalterin aus Wien und die Bauabteilung der Stadtgemeinde haben gemeinsam jenen Generationen-park geplant, der im besagten großen Wohngebiet im Norden der Stadt gerade angelegt wird.

Der neue Generationenpark entsteht auf 3.300 Quadratmetern und enthält Angebote für Alt und Jung. Foto/Grafik: Google Earth/Stadtgemeinde Gmunden

Als Ersatz für jene grüne Ecke, in der ein weiterer Wohnkomplex geschaffen wurde, entsteht ein gut durchdachter Grünraum, in dem sich, wie der Name sagt, alle Generationen lustvoll und ohne einander zu stören outdoor betätigen können. Zu diesem Zweck wird das gemeindeeigene 3.300 Quadratmeter große Grundstück in zwei Zonen gegliedert. Im Süden werden ein Spielbereich mit verschiedenen Geräten, ein Hügel samt Rohrtunnel, ein Hartplatz für Street-Basketball und eine kleine Wiese zum Kicken Kinder und Jugendliche anziehen. Im Norden geht es ruhiger zu, weil dort die Älteren ihre Hochbeete betreuen, auf einer noch zu schaffenden Bocciabahn spielen oder sich auf Bänken niederlassen werden.

„Einstandsgeschenk“ der Stadt: 25 Hochbeete

Hobby-Gärtner, die ihre Beete schon seit Jahren dort anlegen, müssen ihre Zone neu strukturieren. Mit der Erstausstattung für ihr neues Urban-Gardening-Projekt – 25 Hochbeete in zwei unterschiedlichen Höhen – macht ihnen die Stadtgemeinde ein Einstandsgeschenk. Die für den gesamten Generationenpark budgetierten 30.000 Euro sind gut angelegt, weil es bereits eine eingespielte, leidenschaftliche Cumberland-Gartler-Community gibt. Der Generationenpark soll Ende Mai, Anfang Juni fertig sein.


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