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GMUNDEN. Im Frühling wurde an der Esplanade das Gmundner NS-Opferdenkmal enthüllt. Lokalhistoriker Holger Höllwerth, einer der Initiatoren, hat dazu nun eine Broschüre verfasst. Außerdem gibt es eine Ergänzung zu seinem Buch „Jüdinnen und Juden in Gmunden“.

Holger Höllwerth (Foto: Martin Bergthaler)
Holger Höllwerth (Foto: Martin Bergthaler)

Gemeinsam mit Hubertus Trauttenberg hat Holger Höllwerth den Boden für das Gmundner NS-Opferdenkmal bereitet, das im Frühling enthüllt wurde. Informationen zu Idee und Umsetzung sowie Wissenswertes über die Eröffnung und darauf folgende Reaktionen hat er nun in einer 40-seitigen Broschüre zusammengefasst.

Ebenfalls neu herausgekommen ist eine Nachlese zu Höllwerths im Vorjahr erschienenem Buch „Jüdinnen und Juden in Gmunden“ (Umfang zehn Seiten, Auflage 100 Stück), mit mehreren bisher nicht bekannten Fotos und Informationen.

Beide Broschüren können in der Buchhandlung Poetenblau am Rinnholzplatz als auch im Copy-Shop Hirz (Bahnhofstraße 22a) zum Preis von 6 bzw. 4 Euro erworben werden.


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