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ALTMÜNSTER. Der Sozialhilfeverband Gmunden übernimmt den Betrieb des Altenwohnheims Altmünster. Das wurde vom Gemeinderat beschlossen. Die Übergabe markiert einen wichtigen Schritt zur nachhaltigen Absicherung der Altenbetreuung in der Region.

Altenwohnheim Altmünster (Foto: Marktgemeinde Altmünster)
Altenwohnheim Altmünster (Foto: Marktgemeinde Altmünster)

Mit dem Wechsel der Trägerschaft soll das Pflegeangebot langfristig gestärkt werden. Bürgermeister Martin Pelzer betont die Bedeutung der Entscheidung: „Wir freuen uns, dass mit dem Sozialhilfeverband Gmunden ein erfahrener und engagierter Partner die Verantwortung übernimmt.“ Durch die Übergabe werde die Zusammenarbeit mit regionalen Einrichtungen verbessert und die Versorgung der älteren Bevölkerung zukunftssicher organisiert.

Pflege mit regionalem Bezug

Das Altenwohnheim Altmünster ist seit Jahren ein fester Bestandteil der sozialen Infrastruktur. Durch die neue Trägerschaft soll der bestehende Pflegestandard nicht nur gehalten, sondern weiterentwickelt werden. „Das Ziel ist es, nicht nur den gewohnten Standard der Pflege zu halten, sondern ihn kontinuierlich zu verbessern“, so Pelzer weiter. Auch das Personal erhält durch die neue Struktur eine stabile berufliche Perspektive.

Nationalratsabgeordnete Bettina Zopf, Mitglied im Vorstand des Sozialhilfeverbands, hebt hervor: „Wir setzen auf regionale Stärken, um den Bewohnern die bestmögliche Pflege zu bieten.“ Der Betrieb durch den Verband biete organisatorische Sicherheit und ermögliche bessere Abstimmungen mit anderen Einrichtungen im Bezirk.

Letzter Schritt in bezirksweiter Strukturreform

Mit der Übergabe des Hauses ist nun das letzte gemeindeeigene Altenwohnheim im Bezirk Gmunden in die Verantwortung des Sozialhilfeverbands übergegangen. Amtsleiter René Mayrhofer betont den Verlauf der Verhandlungen: „Der ehrliche und transparente Umgang im Zuge der vorbereitenden Gespräche der letzten eineinhalb Jahre hat gezeigt, dass man hier mit einem verlässlichen, wertschätzenden und vor allem kompetenten Partner verhandelt.“ Der Standort Altmünster bleibt damit auch künftig gesichert und soll weiterhin für qualitativ hochwertige Betreuung stehen.

 


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