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OHLSDORF. Das Erntedankfest in Ohlsdorf wurde auch heuer in festlichem Rahmen begangen. Die Ortsbauernschaft feierte gemeinsam mit den Ehejubilaren des Jahres die Messe in der Pfarrkirche, bevor der Festzug zum Veranstaltungszentrum Mezzo führte, wo die gemeinsame Feier stattfand.

Die Ohlsdorfer Ehejubilare mit dem Gemeindevorstand und dem Ohlsdorfer Pfarrer. (Foto: Gemeinde Ohlsdorf)

Bürgermeisterin Inés Mirlacher bedankte sich in ihrer Ansprache bei allen Beteiligten. Neben Pfarrer Samuel, der Obfrau des Pfarrgemeinderates Ingeborg Pflügl-Maxwald, der Bauernschaft und dem Kirchenchor wirkten auch der Musikverein sowie die Goldhaubengruppe mit. Für zusätzliche musikalische und tänzerische Beiträge sorgten die Landesmusikschule Ohlsdorf mit den Tänzerinnen von Susanne Kao, die Volkstanzgruppe sowie ein junges Ensemble auf der Steirischen.

„Ich bedanke mich herzlich bei allen, die diesen Tag wieder zu dem gemacht haben, was er war. Dieses Fest wäre auch nicht möglich, wenn nicht meine Mitarbeiter so tatkräftig mithelfen würden, so hat organisatorisch meine Sekretärin Anita alles fest im Griff, Eva sorgt für die Deko, und Norbert und Petra kümmern sich ums Mezzo. Ein Dank auch an meine Kameraden der FF Aurachkirchen, durch ihre Sicherung der Straße konnte der Festzug bei schönstem Wetter ins Mezzo entlang der Hauptstraße durchgeführt werden“, erklärte die Bürgermeisterin.

Dank an Natur und Gemeinschaft

In ihrer Rede betonte Mirlacher zudem, dass das Erntedankfest nicht nur die Anerkennung für die Gaben der Natur darstellt, sondern auch eine Gelegenheit bietet, Dankbarkeit für die Früchte des Lebens zu zeigen. Dies galt besonders den örtlichen Ehejubilaren, die eigens in die Feier eingebunden waren. Sie hob die Bedeutung des Zusammenhalts hervor und erinnerte daran, wie wichtig es sei, in Frieden auseinanderzugehen, da man nie wisse, ob es ein Wiedersehen gebe.

Die Feier dauerte bis in die Nachmittagsstunden. Zum Abschluss sangen die Ehejubilare das Brautlied und verabschiedeten sich gemeinsam mit dem Lied „Muss i denn zum Städtele hinaus“.

 


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