Salzkammergut setzt auf KI: Goldrausch und Schafberg-Mythos neu belebt
SALZKAMMERGUT. Ein Hauch von Gold und künstliche Intelligenz. Das Salzkammergut überrascht mit einer visionären Werbekampagne, die den Charme Gustav Klimts belebt.

Das Salzkammergut zeigt sich von einer völlig neuen, fast schon magischen Seite. Mit der innovativen Werbekampagne „Salzkammergut – Was ist dein Geheimnis?“ beschreitet die Salzkammergut Tourismus Marketing GmbH (STMG) mutige Pfade im modernen Destinationsmarketing. Im Fokus stehen dabei nicht etwa klassische Hochglanzfotos, sondern eine faszinierende Welt aus Videos, Musik und Bildern, die vollständig mittels künstlicher Intelligenz erschaffen wurden. Das Ergebnis ist ein visuelles Feuerwerk, das die Grenzen zwischen Realität und digitaler Kunst verschwimmen lässt.
Die Kampagne ist keine Kopie von Klimt, sondern eine eigenständige Neuinterpretation. Klimt ließ sich einst vom Salzkammergut inspirieren, wir wiederum lassen uns von ihm inspirieren.“ so der Geschäftsführer der STMG, Stefan Brandlehner, und betont: “ Es gibt nichts Schöneres als die Realität. Die Kampagne ist eine Einladung, sich selbst ein Bild vor Ort zu machen“, so Stefan Brandlehner, Geschäftsführer der Salzkammergut Marketing GmbH.
Wenn Algorithmen zu Malern werden
Die Inspiration für dieses digitale Meisterwerk lieferte kein Geringerer als Gustav Klimt. Der weltberühmte Maler verbrachte selbst viele Sommer in der Region und hielt die Landschaft in seinen ikonischen Werken fest. Die neue Kampagne greift seinen einzigartigen Stil auf: Detailreiche Ornamente, intensive Farben und der charakteristische Einsatz von Gold dominieren die Szenerie. In dieser besonderen Ausdruckskraft präsentieren sich der markante Schafberg sowie die glitzernde Seen- und Berglandschaft des Salzkammergutes so eindrucksvoll wie nie zuvor. Die KI transformiert die vertraute Natur in ein goldenes Märchenreich, das die Neugier der Betrachter weckt.
Einladung in die echte Welt
Trotz des Einsatzes modernster Technik geht es den Machern nicht darum, die Wirklichkeit zu ersetzen. Vielmehr dient die künstliche Ästhetik als Brücke zur Sehnsucht. Geschäftsführer Stefan Brandlehner stellt klar, dass es sich um eine bewusste Hommage handelt: „Die Kampagne ist keine Kopie von Klimt, sondern eine eigenständige Neuinterpretation. Klimt ließ sich einst vom Salzkammergut inspirieren, wir wiederum lassen uns von ihm inspirieren.“
Das Ziel der Kampagne ist es, die Menschen wieder für die analoge Schönheit zu begeistern. „Es gibt nichts Schöneres als die Realität. Die Kampagne ist eine Einladung, sich selbst ein Bild vor Ort zu machen“, betont Brandlehner.
Wer das Geheimnis des Salzkammerguts wirklich lüften will, muss also den Weg in die Berge und an die Seen finden – ganz ohne Filter und Algorithmen.

