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Hallstatt begeistert am Welterbetag 2026 mit Sensationsfunden und ehrt Pionier Friedrich Janu

Thomas Leitner, 20.04.2026 21:23

HALLSTATT. Neue archäologische Erkenntnisse, starke Beteiligung und eine besondere Ehrung. Der Welterbetag 2026 in Hallstatt setzte eindrucksvolle Akzente.  

Friedrich Janu erhält den „Friedrich-Simony-Preis 2026“ überreicht durch die vier Bürgermeister der Region und WelterbemanagerBernd Paulowitz. (Foto: Karl Posch)

Der Österreichische Welterbetag 2026 im Kultur- und Kongresshaus Hallstatt wurde zum Treffpunkt für Wissenschaft, Kultur und regionale Identität. Rund 100 Besucher sowie zahlreiche Vertreter aus Politik und Gesellschaft nutzten die Gelegenheit zum Austausch und zur Information.

Funde und Sonderausstellung 

Sensationelle Funde rücken Hallstatt neu ins Licht Im Mittelpunkt standen die sogenannten „Riezinger Funde“, die das Alter der Region auf beeindruckende 7.300 Jahre zurückdatieren. Eine begleitende Sonderausstellung im Welterbe-Museum gab Einblicke in die Jungsteinzeit und zeigte, dass bereits frühe Ackerbauern das alpine Gebiet nutzten – vor allem wegen des wertvollen Salzes. Damit gewinnt Hallstatt einmal mehr an Bedeutung als einer der wichtigsten archäologischen Schauplätze Europas.

Auszeichnung für jahrzehntelanges Engagement

Ein Höhepunkt war die Verleihung des Friedrich-Simony-Preises an den Hallstätter Unternehmer Friedrich Janu. Gewürdigt wurde sein jahrzehntelanger Einsatz für den Erhalt und die Vermittlung der Welterberegion.

 


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