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SALZKAMMERGUT. Ein Volksfest, ein Verschwundener und dunkle Geheimnisse: Gerhard Mair legt mit seinem Wolfgangsee-Krimi einen düsteren Roman vor.

Autor und Musiker Gerhard Mair mit seinem Clown vom Wolfgangsee (Foto: Screenshot)
Autor und Musiker Gerhard Mair mit seinem Clown vom Wolfgangsee (Foto: Screenshot)

Kurz vor einem traditionellen Volksfest kippt die Idylle am Wolfgangsee ins Unheimliche: Der Halleiner Autor und Musiker Gerhard Mair veröffentlicht mit „Der Clown vom Wolfgangsee“ einen neuen Austrokrimi, der St. Gilgen, den See und alte Geheimnisse zur spannenden Bühne macht.

Volksfest wird zum Krimi-Schauplatz

Im Mittelpunkt des Romans steht das mysteriöse Verschwinden eines jungen Mannes. Was zunächst wie ein rätselhafter Einzelfall wirkt, zieht bald immer dunklere Kreise. Zwischen Brauchtum, Tourismus und der besonderen Atmosphäre rund um den Wolfgangsee verdichten sich Hinweise auf ein Geheimnis, das tief in die Vergangenheit reicht.

Gerhard Mair setzt dabei nicht nur auf klassische Krimi-Elemente, sondern auch auf psychologische Spannung. Die vertraute Kulisse des Salzkammerguts wird zum Schauplatz einer Geschichte, in der hinter der schönen Fassade immer neue Abgründe sichtbar werden.

Musikprojekt begleitet den Roman

Der Autor ist auch als Musiker und Produzent bekannt. Begleitend zum Buch entstand ein Musikprojekt, das die düstere Stimmung des Romans aufgreift. Für seinen YouTube-Kanal wurde Mair bereits mit dem Silver Creator Award ausgezeichnet. „Der Clown vom Wolfgangsee“ verbindet damit regionale Krimispannung mit einem zusätzlichen musikalischen Zugang.


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