Knapp 100 Pilger wanderten von Fuschl nach St. Wolfgang
SALZKAMMERGUT. Von fünf bis 80 Jahren waren alle Generationen vertreten: Knapp 100 Teilnehmer machten sich bei der traditionellen Pfarrwallfahrt auf den Weg nach St. Wolfgang.

Beten, innehalten und gemeinsam unterwegs sein: Die traditionelle Fuschler Pfarrwallfahrt am Wolfgangitag, dem 31. Oktober, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Heuer machten sich knapp 100 Pilger im Alter zwischen fünf und 80 Jahren auf den Weg von Fuschl über St. Gilgen und den Falkenstein zur Wallfahrtskirche nach St. Wolfgang. Der arbeitsfreie Samstag lockte offenbar auch zahlreiche Familien an.
Kreuzweg mit aktuellen Botschaften
Die Wallfahrt hat in Fuschl eine jahrzehntelange Tradition. Besonders erfreut über die steigende Teilnehmerzahl zeigte sich das Wallfahrtsteam rund um Wolfgang Mösenbichler.
Auf dem Weg von Fürberg zum Wolfgangkirchlein am Falkenstein beteten die Teilnehmer den Kreuzweg. Dabei standen auch aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen im Mittelpunkt. Neben persönlichen Anliegen und dem Zusammenleben in Familien ging es um Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung.
Festgottesdienst und Wolfgangi-Kirtag
Den Höhepunkt bildete der Festgottesdienst in der Wallfahrtskirche St. Wolfgang. Diesen feierten auch der Fuschler Pfarrer und Dechant Thomas Bergner sowie der Fuschler Priester Hans Klaushofer mit. Für die musikalische Gestaltung sorgte die „Freindal Bläs“.
Nach dem Gottesdienst blieb für die Pilger noch Zeit zum persönlichen Austausch beim Pilgerbrunnen und zum Besuch der Pfarrstände beim traditionellen Wolfgangi-Kirtag.








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