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GMUNDEN. Je eine zusätzliche Kindergarten- und Hort-Gruppe im „Pensi“ stillen die große Nachfrage.

Gmundens erhöhte Nachfrage nach Betreuungsplätzen - dieses „Kind“ werden sie gemeinsam schaukeln (v. l.): Oberin Sr. Gerhild Laglstorfer, Verwaltungsleiter Christoph Prohaska vom Verein für Franziskanische Bildung, Kindergartenleiterin Christina Havel, Bürgermeister Stefan Krapf und Fachreferent StR. Manfred Andeßner. (Foto: Stadtgemeinde Gmunden)

„Jedem Kind in unserer Stadt soll ein Betreuungsplatz angeboten werden“, sagt Bürgermeister Stefan Krapf. Das verlangt nach Taten, denn die Nachfrage war zuletzt sehr groß. Die Kinderbetreuung wird in den nächsten Jahren ein zentrales Thema der Stadtpolitik bleiben.

Eine aktuell zu vermeldende Tat: Im „Pensi“, dem Pensionat der Kreuzschwestern in Ort, wird es ab Schulbeginn im September eine zusätzliche dritte Kindergartengruppe mit 18 Kindern und eine vierte Hortgruppe mit 23 Kindern geben. Nach mehreren Gesprächen und Begehungen hat dieser Tage auch das Land OÖ. dafür sein Okay gegeben.

Rechtsträger ist der Schulverein der Kreuzschwestern. Die Stadtgemeinde verpflichtet sich, den Abgang zu decken. Das ist, so Krapf, die Frucht „einer sehr gedeihlichen Zusammenarbeit mit dem Schulverein und den im Pensionat Tätigen. Davon profitieren unsere Jüngsten und deren Eltern enorm.“

413 Kindergarten- und  156 Hortplätze ab Herbst

Die neuen Gruppen entspannen die Lage angesichts vieler Anmeldungen enorm, weiß Kindergarten-Referent Stadtrat Manfred Andeßner. Sein Ressort umfasst vier städtische Kindergärten (Stadt, Schörihub, Traundorf, Marienbrücke) und den privat geführten Kindergarten im „Pensi“ umfassen. In ihnen allen sind im Herbst 413 Kindergarten-Kinder und 156 Kinder für eine Hortbetreuung angemeldet, um knapp 8 Prozent mehr als im Jahr davor.


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