Nachwuchssegler zeigen ihr Können bei Jugendsegelbundesliga am Traunsee
GMUNDEN. 18 Teams aus ganz Österreich gingen bei der Jugendsegelbundesliga des ASKÖ Gmunden Segeln am Traunsee an den Start. Bei starkem Wind und spätsommerlichem Wetter wurden insgesamt 17 Wettfahrten ausgetragen.

Gesegelt wurde bei der Jugendsegelbundesliga im Ligaformat auf J/70-Booten. Besonders der Sonntag forderte die 13- bis 19-jährigen Teilnehmer: Bereits um 7 Uhr erfolgte der erste Start, Windspitzen bis zu 20 Knoten sorgten für anspruchsvolle und schnelle Rennen.
Lerneffekt im Vordergrund
Neben den sportlichen Ergebnissen stand vor allem der Lerneffekt im Vordergrund. Die Jugendlichen sammelten wertvolle Erfahrungen im Ligaformat, entwickelten ihre Zusammenarbeit an Bord weiter und konnten ihre Teams unter anspruchsvollen Bedingungen nachhaltig formen.
Damit erfüllte die Jugendsegelbundesliga einmal mehr ihr Ziel, den österreichischen Segelnachwuchs auf seinem Weg in den Leistungs- und Wettkampfsport zu fördern.
Handys wurden abgegeben
Und wie sehr die Kids begeistert waren, spiegelt sich beim Betrachten der Bilder. Erwähnenswert ist auch die Disziplin der teilnehmenden Jugendlichen. Besonders faszinierend war als Betrachter die Abgabe aller Handys der Kids während der Wettkampfzeit, auch dies geschah ohne „Murren“.
„Unser eher kleinerer Verein AGS ist mächtig stolz für das Vertrauen des Segelverbandes dieses für uns Großevent austragen zu dürfen“, sagt Veranstaltungsverantwortlicher Andreas Kudla. Sein Dank gilt den Helfern, Betreuern, der Wettkampfleitung und vor allem den jungen Seglern, die für spannende und unfallfreie Rennen am Traunsee sorgten.








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