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Bundespräsidentschaftswahl: Erste Ergebnisse aus dem Norden des Bezirks Gmunden

Daniela Toth, 04.12.2016 17:30

GMUNDEN. Ein Großteil der Gemeinden im Norden des Bezirks ist bereits augezählt, zurzeit fehlen noch die Ergebnisse aus Gmunden und Vorchdorf. Bislang liegt die Mehrheit in acht Gemeinden bei Alexander van der Bellen, eine Gemeinde - Kirchham - hat sich mehrheitlich für Norbert Hofer ausgesprochen. Im Vergleich zur ersten - später aufgehobenen - Stichwahl haben sich damit mehr Wähler für Alexander van der Bellen ausgesprochen.

Die Ergebnisse im Detail:

  • In Grünau lag beim ersten Durchgang Hofer knapp vorn (50,92 Prozent), diesmal erhielt Van der Bellen mit 53,02 Prozent (Hofer: 46,98 Prozent)
  • In Gschwandt lag Van der Bellen beim ersten Wahlgang voran (50,3 Prozent), er konnte den Vorsprung auf 55,45 Prozent ausbauen (Hofer: 44,45 Prozent).
  • In Kirchham erhielt Hofer beim ersten Durchgang mit 58,64 Prozent sein bestes Ergebnis im Bezirk Gmunden. Diesmal lag er mit 57,59 nur knapp unter diesem Ergebnis (van der Bellen: 42,41 Prozent
  • In Laakirchen sprach sich beim ersten Durchgang eine knappe Mehrheit für van der Bellen aus (50,46 Prozent), diesmal konnte er sein Ergebnis auf 53,81 Prozent verbessern (Hofer: 46,19 Prozent).
  • In Ohlsdorf ging der erste Durchgang mit 51,47 Prozent für van der Bellen aus, diesmal erhielt er 54,37 Prozent (Hofer: 45,63 Prozent),
  • In Pinsdorf setzte sich bei der ersten Stichwahl NOrbert Hofer durch (53,63 Prozent), diesmal ging die Gemeinde mit 50,58 Prozent knapp an van der Bellen (Hofer: 49,42 Prozent).
  • In Roitham, wo im ersten Durchgang Norbert Hofer mit 52,45 Prozent voran lag, konnte sich diesmal ebenfalls Alexander van der Bellen durchsetzen (52,50 Prozent, Norbert Hofer: 47,50 Prozent).
  • In St. Konrad lag van der Bellen im ersten Durchgang mit 51,78 Prozent voran, diesen Wert konnte er mit 51,63 Prozent diesmal knapp nicht erreichen. Hofer gewann 48,37 Prozent der Stimmen.
  • In Scharnstein hatte Van der Bellen bei der ersten Stichwahl mit 50,07 Prozent knapp die Nase vorn, diesmal war der Vorsprung mit 55,83 Prozent deutlicher (Hofer: 44,17 Prozent)

Die Ergebnisse von Gmunden und Vorchdorf stehen noch aus.


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