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Online Redaktion, 10.06.2018 09:05

GRAMASTETTEN. Der erste Workshop „familienfreundlichegemeinde“ war bestens durch Bürger aus den unterschiedlichsten Lebensphasen besucht.

Der erste Workshop war gut besucht. Foto: Marktgemeinde Gramastetten
Der erste Workshop war gut besucht. Foto: Marktgemeinde Gramastetten

Was brauchen Bürger in der Lebensphase „Familie mit Kleinkindern oder Schülern und Jugendlichen“? Welches Angebot gibt es im Ort für Menschen ohne Kinder oder wenn die Kinder bereits ausgezogen sind? Und welche Bedürfnisse haben die Gramastettner im Pensionsalter? Zu diesen Themenbereichen diskutierten Bürger gemeinsam mit Vertretern des Gemeinderates und dem Ausschuss für Soziales, Generationen, Integration und Bildung beim Workshop.

Lebensstandard noch attraktiver gestalten

Eine Teilnehmerin bringt das Ergebnis auf den Punkt: „Wir haben in Gramastetten ein vielfältiges und sehr abwechslungsreiches Angebot für Groß und Klein. Vieles davon habe ich gar nicht gewusst und heute erfahren! Ich finde es sehr wertvoll, wenn die Gemeinde zu solch einem Workshop einlädt und wir gemeinsam nachdenken können, wie wir diesen Lebensstandard in unserem Ort halten und noch attraktiver gestalten können.“

Nächster Workshop

Der Fortsetzungsworkshop findet am 18. September statt. Ziel des zweiten Workshops ist es, zu den Ideen konkrete Maßnahmen zu entwickeln, die dem Gemeinderat als Ergebnis präsentiert werden und bei Zustimmung in Folge innerhalb von drei Jahren zur Umsetzung kommen.Alle Generationen Mit dem Audit familienfreundlichegemeinde nutzt die Marktgemeinde die Möglichkeit, die eigene Kinder- Jugend- und Seniorenfreundlichkeit gemeinsam mit den Bürgern auf den Prüfstand zu stellen und systematisch weiter zu entwickeln. Damit werden alle bereits bestehenden Familienleistungen und familienrelevanten Angebote erfasst und analysiert. „Das Audit ist ein Steuerungsinstrument, um unter Einbindung aller Generationen und Bürger familienfreundliche Maßnahmen zu setzen und somit das Netzwerk Familie – Gemeinde und damit den Lebensraum Gemeinde zu stärken“, sagt Vizebürgermeisterin Katharina Dessl.


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