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ÖSV-Läufer Vincent Kriechmayr hat bei den Weltcup-Rennen in Hinterstoder „Heimvorteil“

Wolfgang Schobesberger, 09.02.2016 12:53

Die Vorbereitungen für die Weltcup-Rennen, die in zwei Wochen in Hinterstoder stattfinden, gehen nun in die arbeitsintensive Endphase. Der Gramastettner Vincent Kriechmayr könnte von seinen guten Streckenkenntnissen profitieren.

  1 / 2   Vincent Kriechmayr erreichte zuletzt beim Super-G in Jeongseon Platz drei. Das lässt auf ein weiteres Top-Ergebnis in Hinterstoder hoffen. Foto: ÖSV/Erich Spiess

Bereits im Spätherbst haben die Veranstalter mit der Montage der Sicherheitsnetze entlag der Rennstrecke begonnen. Seither laufen die Vorbereitungen für das Weltcupspektakel, das von 26. bis 28. Februar über die Bühne geht. Um dies zu ermöglichen, sind mehr als 500 Leute im Einsatz, viele von ihnen ehrenamtlich. Neben der Rennstrecke muss nun vor allem alles für die Ankunft von rund 40.000 Zusehern vorbereitet werden. „Läuft alles glatt und spielt das Wetter mit, dürfen wir uns dank des dritten Rennens auf einen neuen Zuschauerrekord vorbereiten“, so OK-Chef Gerold Hackl.

Piste

Die Piste präsentiert sich bereits in einem guten Zustand. Am 19. Februar wird Renndirektor Hannes Trinkl die sogenannte Schneeabnahme durchführen, dann erst steht offiziell fest, ob die Rennen durchgeführt werden können. Rennleiterin Eveline Rohregger ist optimistisch und lässt sich auch vom kurzfristig übernommenen dritten Rennen am Freitag nicht aus der Ruhe bringen. „Das ist eine zusätzliche Herausforderung, aber auch das ist zu meistern“, so Rohregger. Vom heimischen Rennläufer Vincent Kriechmayr erhofft sich Rohregger, die selbst Weltcup-Läuferin war, auf der anspruchsvollen Strecke ein gutes Rennen. „Vincent hat in seiner Zeit beim Landes-skiverband hier sehr viel trainiert. Ich hoffe, dass er das zu seinem Vorteil nutzen kann.“


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