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WEIBERN. Bei der communale oö 2026 zum Thema Bauernkrieg 1626 ist auch Weibern eine teilnehmende Gemeinde. Am 22. Jänner gibt mit einem Vortrag eine erste Veranstaltung in Weibern.

Franz Meingassner und Gerhard Bruckmüller (v.l.) (Foto: Gerhard Bruckmüller)
Franz Meingassner und Gerhard Bruckmüller (v.l.) (Foto: Gerhard Bruckmüller)

Oberösterreich steht heuer ganz in Zeichen des Gedenkens an die Bauernaufstände von 1626. Vor 400 Jahren war das Hauptlager der Aufständischen in der sogenannten Weiberau an der Gemeindegrenze von Weibern und Aistersheim eingerichtet.Es stand unter dem Kommando von Achaz Wiellinger, der nach dem Tod von Stefan Fadinger das Bauernheer befehligte.

Franz Meingassner und Gerhard Bruckmüller werden im Rahmen eines Vortrages am Donnerstag, 22. Jänner, aufbauend auf das Buch „Die Weiberau – Geschichte einer Gemeinweide“ von Heinrich Wurm Einblicke in die Geschehnisse dieses geschichtsträchtigen Ortes geben. Der Vortrag, veranstaltet von der Gemeindebücherei in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk, beginnt um 19 Uhr im Pfarrzentrum Weibern.

Ausstellung im Haager Heimatmuseum

Zudem wird im Zuge der communale oö 2026 im Haager Heimatmuseum die Sonderausstellung „Rebellen! Die Schwarzen Bauern der Weiberau – ihre Beweggründe und Schicksale im Oberösterreichischen Bauernkrieg“ zu sehen sein.


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