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PRAM. Mit der ehemaligen Schuldirektorin Rosemarie Meingaßner hat der Kulturverein Furthmühle Pram eine neue Obfrau.

Obfrau Rosmarie Meingaßner und Stellvertreter Wolfgang Raab (Foto: Furthmühle)
Obfrau Rosmarie Meingaßner und Stellvertreter Wolfgang Raab (Foto: Furthmühle)

Der Kulturverein der Furthmühle Pram hat 2022 seinen Obmann Meinrad Mayrhofer durch dessen zu frühen Tod verloren. Vorübergehend hat sein Stellvertreter Wolfgang Raab den Verein eineinhalb Jahre geführt. Bei der jüngsten Mitgliederversammlung wurde Rosmarie Meingaßner einstimmig zur neuen Obfrau gewählt. Raab wurde zu ihrem Stellvertreter gewählt.

Meingaßner kann nach ihrer Pensionierung als Schuldirektorin ihre Zeit, wie sie erklärt, „mit vollem Elan der Furthmühle widmen“. Sie wies darauf hin, dass ein Mühlenrad die gesamte Technik einer Mühle in Schwung bringt, dieses allerdings die Kraft des Wassers braucht. Eine derartige Kraft sieht sie auch in den vielen tatkräftigen, freiwilligen Helfern des Kulturvereines. Die Furthmühle lebe durch ihre vielen Aktivitäten, die sich über das gesamte Jahr verteilen. Mit Besichtigungen, Führungen, Workshops für Schulklassen, Kunstausstellungen, Konzerten, dem Bauernmarkt und dem Leopoldimarkt gibt es viele Gelegenheiten, das Ambiente der Mühle zu genießen. Darüber hinaus bieten sich die Räume der Furthmühle auch für Feiern an.

Die neue Obfrau freut sich auf das Miteinander im Verein. Die Furthmühle sei mehr als ein Museum, meinte sie und dafür bedankte sie sich bei allen Unterstützern, Förderern und Mitarbeitern herzlich.


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